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  <title>schreibmaschine</title>
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  <description>- Volljurist, Gerichtsberichterstatter, Lokaljournalist, Sportreporter - Revier: Würzburg</description>
  <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:05:37 +0200</pubDate>
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   <title>Bürger erkunden das Leighton-Areal</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&amp;Uuml;berraschend viel Gr&amp;uuml;n&amp;ldquo; und im Unterschied zu den bisher gezeigten Animationen und Bildern &amp;bdquo;nicht so monoton wie erwartet&amp;ldquo;: So erlebten etwa 140 Teilnehmer an der neuesten B&amp;uuml;rgerwerkstatt das Gel&amp;auml;nde der ehemaligen Leighton Barracks. Mit einem ausf&amp;uuml;hrlichen Rundgang &amp;uuml;ber das f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit nicht zug&amp;auml;ngliche Gel&amp;auml;nde wurde den B&amp;uuml;rgern k&amp;uuml;rzlich ein h&amp;auml;ufig ge&amp;auml;u&amp;szlig;erter Wunsch erf&amp;uuml;llt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mit drei Bussen und dem kompletten Planungsteam waren die Teilnehmer mehrere Stunden auf dem Gel&amp;auml;nde unterwegs und wurden von den St&amp;auml;dteplanern &amp;uuml;ber neueste Details der Rahmenplanung informiert. F&amp;uuml;r Rundgang und die anschlie&amp;szlig;ende intensive Diskussion in der Franz-Oberth&amp;uuml;r-Schule wurde das Planungsgebiet rund um das Areal f&amp;uuml;r die Uni-Erweiterung in die drei Teilbereiche Westen, Osten und S&amp;uuml;den eingeteilt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Im Osten, zwischen dem Uni-Areal und der Lehnleite, befindet sich der &amp;bdquo;K&amp;uuml;rnacher Berg&amp;ldquo;, nach den Worten von Sta&amp;auml;dteplaner Thorsten Becker (BS+ St&amp;auml;dtebau und Architektur,&amp;nbsp;Frankfurt) &amp;bdquo;ein tolles und erhabenes Wohngebiet&amp;ldquo;, das noch h&amp;ouml;her liegt als die Festung auf der anderen Seite des W&amp;uuml;rzburger Kessels. Bis zu einer Wohnbebauung an dieser Stelle wird es freilich noch viele Jahre dauern, denn der K&amp;uuml;rnacher Berg ist im Zeitplan der Entwicklung des&amp;nbsp;Stadtteils Hubland f&amp;uuml;r gut 4.000 Einwohner das letzte Puzzlest&amp;uuml;ck. Gerade in diesem Bereich bef&amp;uuml;rchten die Teilnehmer der B&amp;uuml;rgerwerkstatt unangenehme &amp;Uuml;berraschungen durch Altlasten. Schon jetzt fordern sie, auch bei einer Altlastensanierung die Topografie auf keinen Fall zu ver&amp;auml;ndern.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Seit der letzten &lt;a href=&quot;http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;amp;articleId=1211&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;B&amp;uuml;rgerwerkstatt Anfang April&lt;/a&gt; hat sich das Planungsteam intensiv mit der Vernetzung des neuen Stadtteils mit den angrenzenden Gebieten besch&amp;auml;ftigt. Dabei haben Becker und seine Kollegen unter anderem festgestellt, dass die Lehnleite n&amp;ouml;rdlich des K&amp;uuml;rnacher Bergs zwar ein attraktiver Landschaftsraum ist, dass aber das Fu&amp;szlig;- und Radwegenetz ausgebaut werden muss: &amp;bdquo;Da gibt es einige Sackgassen&amp;ldquo;, so Becker.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;An der Ostseite der Uni-Erweiterung ist ein Gewerbegebiet mit eigener Zufahrt vorgesehen. &amp;Ouml;stlich des eigentlichen Leighton-Areals, direkt an der geplanten Wendeschleife der neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie, soll ein Park-and-Ride-Platz mit bis zu 400 Stellpl&amp;auml;tzen entstehen. Wie am Samstag zu erfahren war, wird derzeit aber auch noch &amp;uuml;ber eine Verl&amp;auml;ngerung der Stra&amp;szlig;enbahn nach Gerbrunn nachgedacht. Im n&amp;auml;chsten Konversionsausschuss am 22. Juni darf Gerbrunns B&amp;uuml;rgermeister Stefan Wolfsh&amp;ouml;rndl seine Vorstellungen einbringen. &amp;bdquo;Derzeit werden haupts&amp;auml;chlich Verkehrsfragen bearbeitet. Das geht nicht ohne Dialog und Kooperation mit dem Landkreis&amp;ldquo;, betonte Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal am Samstag.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Im Westen des rund 140 Hektar gro&amp;szlig;en Planungsgebietes, also in unmittelbarer Nachbarschaft zum Frauenland, soll &amp;ndash; nicht nur wegen der dort angesiedelten Landesgartenschau 2018 &amp;ndash; die Entwicklung des neuen Stadtteils beginnen. &amp;bdquo;Da das Frauenland unterversorgt ist, wollen wir dort sehr fr&amp;uuml;hzeitig eine gute Nahversorgung erreichen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte Becker. Auf der so genannten &amp;bdquo;Bastion&amp;ldquo; wurden am Samstag Kino, Sporthalle und Mannschaftsgeb&amp;auml;ude der Amerikaner besichtigt. Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Parkanlagen mit dem Erhalt des Baumbestandes stehen im Mittelpunkt, drum herum sollen sich drei- bis viergeschossige Wohnbebauung, Ein- und Mehrfamilienh&amp;auml;user sowie studentische Wohnformen gruppieren. Ein wichtiges Anliegen der B&amp;uuml;rger ist nach wie vor eine gute soziale Durchmischung: Am Hubland soll auf keinen Fall ein &amp;bdquo;Reichen-Stadtteil&amp;ldquo; entstehen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der s&amp;uuml;dliche Teil des Gel&amp;auml;ndes besteht zum gro&amp;szlig;en Teil aus Sportanlagen, die auch erhalten werden sollen. Lediglich die Baseball-Pl&amp;auml;tze werden verschwinden. An der Westseite des Uni-Gel&amp;auml;ndes, wo auch die neue Stra&amp;szlig;enbahn fahren soll, wird die Stra&amp;szlig;e &amp;bdquo;Am Hubland&amp;ldquo; erweitert, auf den Pl&amp;auml;nen sind gro&amp;szlig;e Baumreihen zu erkennen. Der neue Stadtteil wird durch die Stra&amp;szlig;enbahn komplett erschlossen, niemand wird von einer Haltestelle weiter entfernt als 300 bis 400 Meter wohnen oder arbeiten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nat&amp;uuml;rlich war auch die Zunahme des Autoverkehrs und die damit einhergehende L&amp;auml;rm- und Feinstaubbelastung ein Thema. Der Stadtteil wird durch die Kitzinger Stra&amp;szlig;e und die Stra&amp;szlig;e &amp;bdquo;Am Galgenberg2 erschlossen. Die Verl&amp;auml;ngerung der Rottendorfer Stra&amp;szlig;e soll verkehrsberuhigt und von Durchgangsverkehr freigehalten werden. Der Autoverkehr wird rund um das Hubland bis zum Jahr 2025 zwischen 10 und 30 Prozent zunehmen, so Verkehrsplaner Manfred Michael. Damit w&amp;auml;ren die Zahlen erreicht, die es in den 1990er Jahren durch die US-Amerikaner auch schon gab. &amp;bdquo;Die Belastung f&amp;auml;llt sowohl f&amp;uuml;r die Menschen im Frauenland als auch f&amp;uuml;r die Neub&amp;uuml;rger ertr&amp;auml;glich aus&amp;ldquo;, versicherte Michael.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mainpost.de/lokales/wuerzburg/Besuch-in-den-frueheren-Leighton-Barracks;art735,5613328&quot;&gt;Mainpost: Besuch in den fr&amp;uuml;heren Leighton Barracks &lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mainpost.de/lokales/wuerzburg/Ansichtssache-Unentdeckte-gruene-Lunge;art780,5615108&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mainpost: Unentdeckte gr&amp;uuml;ne Lunge &lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:40:42 +0200</pubDate>
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   <title>Neue Straßenbahn: IWS und Co. fordern Ringpark-Durchstich</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/ringpark.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Wertvoller Baumbestand? Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Wertvoller Baumbestand? Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;399&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Dass in W&amp;uuml;rzburg eine neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie vom Bahnhof, an der Residenz vorbei und durch das Frauenland zum neuen Stadtteil Hubland gebaut wird, ist beschlossene Sache. Auch die Trasse ist bereits festgelegt und vom Stadtrat abgesegnet. Inzwischen geht es um die Planung der einzelnen Trassenabschnitte im Detail, und viele Streitfragen tauchen auf. Ein zentrales Thema: Die Durchquerung der Straba-Trasse durch das W&amp;uuml;rzburger Glacis.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Zwei M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r einen Ringpark-Durchstich gibt es: Entweder entlang der bestehenden Ottostra&amp;szlig;e mit zwei rechtwinklingen Kurven &amp;uuml;ber den Friedrich-Ebert-Ring in die Siebildstra&amp;szlig;e. Oder &amp;ndash; und das ist die Variante, die die Planer bevorzugen &amp;ndash; eine neue, etwa 30 Meter breite Schneise durch den Park zwischen Otto- und Sieboldstra&amp;szlig;e ohne scharfe Kurven. Gleichzeitig w&amp;uuml;rde die Ottostra&amp;szlig;e verlegt und in ihrem bisherigen Verlauf durch den &lt;a href=&quot;http://www.wuerzburg.de/de/umwelt-verkehr/oeffentlichesgrun/21728.Ringpark.html&quot;&gt;Ringpark&lt;/a&gt; renaturiert. Gegen diese Variante erhebt sich Widerstand bei den Natur- und Ringparksch&amp;uuml;tzern des Versch&amp;ouml;nerungsvereins (&lt;a href=&quot;http://www.vvw-online.com/index.php?id=5http://www.vvw-online.com/index.php?id=5&quot;&gt;VVW&lt;/a&gt;) und des Naturwissenschaftlichen Vereins (&lt;a href=&quot;http://www.nwv-wuerzburg.de/aufgabenundziele.html&quot;&gt;NWV&lt;/a&gt;). &amp;bdquo;Zahlreiche alte und wertvolle Geh&amp;ouml;lze&amp;ldquo; w&amp;uuml;rden durch den Eingriff vernichtet, hei&amp;szlig;t es in einer Stellungnahme. Au&amp;szlig;erdem sollen in dem betroffenen Abschnitt sch&amp;uuml;tzenswerte Tierarten leben, deren Lebensr&amp;auml;ume vernichtet w&amp;uuml;rden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Jetzt halten Stra&amp;szlig;enbahn-Bef&amp;uuml;rworter, unter anderem von der &amp;bdquo;&lt;a href=&quot;http://oepnv-tag.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=13&amp;amp;Itemid=16&quot;&gt;Interessengemeinschaft W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn&lt;/a&gt;&amp;ldquo; (IWS) und von der lokalen &lt;a href=&quot;http://oepnv-tag.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16&amp;amp;Itemid=13&quot;&gt;Agenda 21&lt;/a&gt; dagegen: &amp;bdquo;Man muss eine Abw&amp;auml;gung treffen zwischen Naturschutz und Stra&amp;szlig;enbahn. Und wenn man den Klimaschutz ernst nimmt, muss man sich an dieser Stelle f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enbahn entscheiden&amp;ldquo;, so der IWS-Vorsitzende Thomas Wenzel k&amp;uuml;rzlich bei einer Begehung des von der Durchstich-Planung betroffenen Ringpark-Abschnitts. Eckard W.K. Beck, Sprecher der Agenda 21, hat er festgestellt, dass die &amp;auml;ltesten der dort stehenden B&amp;auml;ume zwar gut 70 bis 80 Jahre auf dem Buckel haben, viele von ihnen aber auch bereits so gesch&amp;auml;digt sind, dass sie laut Beck in sp&amp;auml;testens 10 bis 15 Jahren ohnehin gef&amp;auml;llt werden m&amp;uuml;ssten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/ringpark2.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;399&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&amp;bdquo;Ohne Not w&amp;uuml;rde ich hier zwar nichts f&amp;auml;llen wollen, aber f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enbahn lohnt es sich&amp;ldquo;, sagte Beck, der sich seit vielen Jahren nicht nur f&amp;uuml;r den &amp;Ouml;ffentlichen Personennahverkehr, sondern auch f&amp;uuml;r den Naturschutz einsetzt. Auch das Argument der Ringpark-Sch&amp;uuml;tzer, es handele sich um einen Bereich, der noch auf die Originalplanungen des Ringpark-Sch&amp;ouml;pfers J&amp;ouml;rn Persson Lindahl zur&amp;uuml;ckgeht, l&amp;auml;sst Beck nicht gelten: &amp;bdquo;Am Glacis ist nach seinem Tod so viel ge&amp;auml;ndert worden, dass man schon lange nicht mehr von einem Lindahl-Park sprechen kann. F&amp;uuml;r den Autoverkehr wurden fr&amp;uuml;her so viele Schneisen geschlagen, und jetzt ist bei einem Verkehrsmittel mit guter &amp;Ouml;ko-Bilanz das Geschrei gro&amp;szlig;.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Beck und seine Mitstreiter sind gegen eine Trassenf&amp;uuml;hrung entlang der bestehenden Stra&amp;szlig;en, weil durch die beiden scharfen Kurven der Verschlei&amp;szlig; der Gleise so hoch w&amp;auml;re, dass man sie regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig erneuern m&amp;uuml;sste. Au&amp;szlig;erdem w&amp;uuml;rde die neue Linie laut Beck dadurch mindestens 40 Sekunden l&amp;auml;nger von der Otto- in die Sieboldstra&amp;szlig;e brauchen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Stichwort: Ringpark&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die &amp;bdquo;gr&amp;uuml;ne Lunge&amp;ldquo; W&amp;uuml;rzburgs entstand an Stelle der barocken Stadtmauer und zieht sich deshalb wie ein breiter G&amp;uuml;rtel fast komplett um die W&amp;uuml;rzburger Innenstadt. Entworfen wurde der Ringpark als Parkanlage im englischen Stil, er ist eine der wenigen heute noch gut erhaltenen deutschen Ringparkanlagen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Entworfen wurde er von dem schwedischen Landschaftarchitekten J&amp;ouml;ns Persson Lindahl. Die Arbeiten begannen 1878. Neun Jahre sp&amp;auml;ter nahm Lindahl sich nach heftigen Auseinandersetzungen mit den W&amp;uuml;rzburgern B&amp;uuml;rgern &amp;uuml;ber die Gestaltung des Parks das Leben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:00:26 +0200</pubDate>
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   <title>Neue Straßenbahn: Ringpark-Schützer melden sich zu Wort</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/ottostrasse.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Ottostra&amp;szlig;e Ecke Sanderring.&quot; title=&quot;Ottostra&amp;szlig;e Ecke Sanderring.&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;578&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Auch wenn es sich bei der Stra&amp;szlig;enbahn um ein Verkehrsmittel mit guter &amp;Ouml;ko-Bilanz handelt: Einige Details der Planung f&amp;uuml;r die neue Linie von der Innenstadt durch den Stadtteil Frauenland hinauf zum Uni-Campus am Hubland sorgen f&amp;uuml;r Kritik bei Stadtbild- und Natursch&amp;uuml;tzern.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;In einer gemeinsamen Stellungnahme lehnen&amp;nbsp;der Versch&amp;ouml;nerungsverein W&amp;uuml;rzburg (VVW) und der Naturwissenschaftliche Verein W&amp;uuml;rzburg (NWV) den geplanten &amp;bdquo;Durchstich&amp;ldquo; durch den Ringpark kategorisch ab. Um der Stra&amp;szlig;enbahn einen besseren Kurvenradius zu erm&amp;ouml;glichen, soll das letzte Teilst&amp;uuml;ck der Ottostra&amp;szlig;e zwischen Sanderring und Friedrich-Ebert-Ring (&lt;strong&gt;Foto&lt;/strong&gt;) ein&amp;nbsp;St&amp;uuml;ck nach Osten verlegt werden. Die bisherige Stra&amp;szlig;e soll anschlie&amp;szlig;end renaturiert und Teil des komplett unter Denkmalschutz stehenden Glacis werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Diese Ma&amp;szlig;nahme w&amp;uuml;rde zahlreiche alte und wertvolle Geh&amp;ouml;lze vernichten. Gr&amp;uuml;nbereiche sein keine toten Dekorationsobjekte, die man nach Belieben planerisch verschieben kann&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es in der Stellungnahme der Ringparksch&amp;uuml;tzer. Im betroffenen Abschnitt leben demnach einige besonders sch&amp;uuml;tzenswerte Tier- und Pflanzenarten, von denen einige auf der Roten Liste der gef&amp;auml;hrdeten Arten stehen sollen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eine zweigleisige Stra&amp;szlig;enbahntrasse samt Verlegung der Stra&amp;szlig;e w&amp;uuml;rde &amp;bdquo;w&amp;auml;hrend der Bauphase eine Schneise von 30 bis 40 Metern Breite nach sich ziehen&amp;ldquo; und dadurch Lebensr&amp;auml;ume vernichten, die auch durch eine Renaturierung an anderer Stelle nicht ersetzt werden k&amp;ouml;nnen&amp;quot;, sagen die Kritiker. Sie&amp;nbsp;fordern eine eingleisige Trasse entlang der bestehenden Stra&amp;szlig;e.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Als &amp;bdquo;manipulativ&amp;ldquo; und nicht der Realit&amp;auml;t entsprechend bezeichnen NWV und VVW au&amp;szlig;erdem die&amp;nbsp;Grafiken zur Trassenf&amp;uuml;hrung entlang der Balthasar-Neumann-Promenade (vor dem Hofgarten der&amp;nbsp;Residenz), wo nach der aktuellen Planung eine Reihe Alleeb&amp;auml;ume der Stra&amp;szlig;enbahn zum Opfer fallen soll.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:48:00 +0100</pubDate>
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   <title>Wittelsbacherplatz: Kritische Anmerkungen der &quot;KoSA&quot;</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/kosa.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Wittelsbacherplatz: Hier soll die Straba lang. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Wittelsbacherplatz: Hier soll die Straba lang. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;527&quot; height=&quot;350&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Premiere f&amp;uuml;r die neue W&amp;uuml;rzburger &amp;bdquo;Kommission f&amp;uuml;r Stadtbild und Architektur (KoSA): In seiner ersten Sitzung setzte sich das vom Stadtrat eingesetzte Gremium mit sechs ausw&amp;auml;rtigen Experten kritisch mit der Stra&amp;szlig;enbahnplanung und anderen Prestige-Projekten in der Domstadt auseinander.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;Uuml;ber kein anderes Thema wird in W&amp;uuml;rzburg so gerne und so ausgiebig diskutiert und gestritten wie &amp;uuml;ber das Stadtbild. Bei fast jedem Projekt an prominenter Stelle gehen die Meinungen in Bev&amp;ouml;lkerung und Stadtrat weit auseinander, immer wieder wird von professionellen Stadtbild-Sch&amp;uuml;tzern wie dem &amp;bdquo;Versch&amp;ouml;nerungsverein&amp;ldquo; lautstark Kritik an geplanten Neubauten ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Jetzt soll die vom Stadtrat eingesetzte Kommission  daf&amp;uuml;r sorgen, dass &amp;uuml;ber neue Vorhaben bereits im Vorfeld &amp;ouml;ffentlich und sachlich diskutiert wird.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der historische erste Tagesordnungspunkt in der Premierensitzung war die neue Stra&amp;szlig;enbahn vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt und den Stadtteil Frauenland hinauf zum Uni-Campus und dem geplanten neuen Stadtteil &amp;bdquo;Am Hubland&amp;ldquo;. Derzeit wird die vom Stadtrat festgelegte Trasse im Detail geplant, dabei sind noch viele Fragen zu l&amp;ouml;sen. Die ausw&amp;auml;rtigen Architekten lie&amp;szlig;en keinen Zweifel daran, dass eine Stra&amp;szlig;enbahn sinnvoll ist: &amp;bdquo;Die Tram ist ein richtig erfolgreiches &amp;ouml;ffentliches Verkehrsmittel, das sieht man bei allen neuen Projekten&amp;ldquo;, betonte die ehemalige M&amp;uuml;nchner Baureferentin Christiane Thalgott.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/kosa2.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Der Platz soll nicht vom Geb&amp;auml;ude &amp;quot;abgeschnitten&amp;quot; werden. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Der Platz soll nicht vom Geb&amp;auml;ude &amp;quot;abgeschnitten&amp;quot; werden. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;452&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Auch in Details gut informiert zeigten sich die sechs Experten. Im Mittelpunkt ihrer kritischen Anmerkungen stand dabei weniger die Streckenf&amp;uuml;hrung vor der W&amp;uuml;rzburger Residenz oder die Durchquerung des Ringparks, die von B&amp;uuml;rgern und Stadtrat eifrig diskutiert wird. Deutliche Kritik gab es an der geplanten Trassenf&amp;uuml;hrung vor einem altehrw&amp;uuml;rdigen Universit&amp;auml;tsgeb&amp;auml;ude am Wittelsbacherplatz. Dass die Stra&amp;szlig;enbahn direkt vor dem Geb&amp;auml;ude vorbeifahren soll, gefiel den sechs &amp;bdquo;Weisen&amp;ldquo; &amp;uuml;berhaupt nicht: &amp;bdquo;Man sollte sie lieber durch die Mitte des Platzes fahren lassen&amp;ldquo;, forderte Professor Ovis Wende, der in Dortmund &amp;bdquo;Kunst im &amp;ouml;ffentlichen Raum&amp;ldquo; lehrt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch Professor Gerhard Stracke (M&amp;uuml;nchen) will die Planung am Wittelsbacher Platz &amp;bdquo;nicht so recht einleuchten&amp;ldquo;. Durch die Schienen werde der Vorplatz &amp;bdquo;wie mit einer Schere abgeschnitten&amp;ldquo; und die Verbindung zwischen Uni-Geb&amp;auml;ude und Platz unterbrochen. Nur ein Beispiel daf&amp;uuml;r, wie die Experten mit dem Blick von au&amp;szlig;en m&amp;ouml;gliche Schwachstellen der Planung aufzeigten. In zwei F&amp;auml;llen fielen die Stellungnahmen negativ aus: Ein geplantes Gesundheitszentrum ist wegen seiner Lage an einer Hang-Kante &amp;uuml;ber den Weinbergen vom Stadtgebiet aus zu sehen und wurde in der geplanten Form abgelehnt. Und auch der Entwurf f&amp;uuml;r ein neues Energieforschungszentrum, das der erste Neubau auf dem Gebiet der ehemaligen amerikanischen Leighton Barracks werden soll, fiel bei der Kommission durch.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Stichwort: Kommission f&amp;uuml;r Stadtbild und Architektur&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Nachfolger des &amp;bdquo;Baukunstbeirats&amp;ldquo; ist mit insgesamt 19 Personen, darunter f&amp;uuml;nf ausw&amp;auml;rtige Architekten und ein freischaffender K&amp;uuml;nstler, besetzt. Im Gegensatz zum Baukunstbeirat soll die KoSA grunds&amp;auml;tzlich &amp;ouml;ffentlich tagen und so laut Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) einen wichtigen Beitrag zur Diskussionskultur in Sachen Stadtbild leisten. Die Kommission ber&amp;auml;t mit ihren Stellungnahmen den W&amp;uuml;rzburger Stadtrat, der f&amp;uuml;r diese Expertise 50.000 Euro pro Jahr zur Verf&amp;uuml;gung stellt. Ziel ist eine vertr&amp;auml;gliche Stadtbildentwicklung und Schutz der historischen Altstadt. Ins Leben gerufen wurde die KoSA nach lautstarker &amp;ouml;ffentlicher Kritik an einem Neubau der VR-Bank W&amp;uuml;rzburg auf dem Marktplatz.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:16:44 +0100</pubDate>
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   <title>Würzburger Liste stellt Straßenbahntrasse in Frage</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Trasse wurde vom Stadtrat mit gro&amp;szlig;er Mehrheit festgelegt, die Planungen sind in vollem&amp;nbsp;Gange. Davon l&amp;auml;sst&amp;nbsp;sich allerdings die dreik&amp;ouml;pfige Stadtratsfraktion der W&amp;uuml;rzburger Liste (WL) nicht abhalten, grunds&amp;auml;tzliche Kritik an der geplanten neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie in W&amp;uuml;rzburg zu &amp;uuml;ben. &amp;bdquo;Wie viel Stra&amp;szlig;enbahn braucht W&amp;uuml;rzburg, wie viel Stra&amp;szlig;enbahn vertr&amp;auml;gt W&amp;uuml;rzburg?&amp;ldquo;, fragte der Fraktionsvorsitzende und Alt-Oberb&amp;uuml;rgermeister J&amp;uuml;rgen Weber bei einer B&amp;uuml;rger-Information am Mittwoch.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wesentliche Kritikpunkte der WL sind die Finanzierung des auf rund 130 Millionen Euro gesch&amp;auml;tzten Projekts und die Wirtschaftlichkeit der neuen Linie, die ab dem Jahr 2017 die Innenstadt durch den Stadtteil Frauenland mit dem Uni-Campus am Hubland und dem dort geplanten neuen Stadtteil auf den Konversionsfl&amp;auml;chen der Leighton Barracks verbinden soll. Weber und seine Fraktionskollegen Ingo Kl&amp;uuml;nder und Alt-OB Klaus Zeitler fordern gleichzeitig mit der neuen Linie den Bau einer 450 Meter lange &amp;bdquo;Querspange&amp;ldquo; als Verbindung zur bestehenden Trasse am W&amp;uuml;rzburger Sanderring: &amp;bdquo;Nur so l&amp;auml;sst sich die neuen Linie wirtschaftlich betreiben&amp;ldquo;, behauptet Weber.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Laut WL-Fraktion muss au&amp;szlig;erdem gepr&amp;uuml;ft werden, ob die Stra&amp;szlig;enbahn auch durch eine Flotte von Elektro- oder Hybridbussen ersetzt werden kann. Alt-OB Zeitler h&amp;auml;lt eine gut&amp;nbsp;f&amp;uuml;nf Kilometer lange Stra&amp;szlig;enbahn-Trasse samt neuen Fahrzeugen in einer &amp;bdquo;wirtschaftlichen Existenzkrise der St&amp;auml;dte und Gemeinden&amp;ldquo; f&amp;uuml;r nicht finanzierbar.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) reagierte gelassen auf die &amp;ouml;ffentlich ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte Kritik. Er habe keinerlei Zweifel daran, dass die W&amp;uuml;rzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe (WVV) ihren Eigenanteil von bis zu 30 Millionen Euro &amp;uuml;ber langfristige Darlehen finanzieren kann, sagte Rosenthal: &amp;bdquo;Dabei ist nat&amp;uuml;rlich entscheidend, dass der Bund und der Freistaat Bayern zu ihren Finanzierungszusagen stehen.&amp;ldquo; Die WVV erhofft sich staatliche Zusch&amp;uuml;sse in H&amp;ouml;he von bis zu 85 Prozent f&amp;uuml;r das Projekt. Auch an der Wirtschaftlichkeit der neuen Stra&amp;szlig;enbahn k&amp;ouml;nne es keine Zweifel geben: &amp;bdquo;Die Erfahrungen anderer St&amp;auml;dte zeigen, dass Stra&amp;szlig;enbahnen wesentlicher besser angenommen werden als Busse. Das l&amp;auml;sst sich &amp;uuml;berall belegen&amp;ldquo;, so Rosenthal. Ein lange erwartetes Gutachten &amp;uuml;ber die Auswirkungen der neuen Linie auf den Autoverkehr soll bis Ende Februar vorliegen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Meine Meinung&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;:&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Dass die drei WL-Vertreter im 50-k&amp;ouml;pfigen W&amp;uuml;rzburger Stadtrat in einigen Detailfragen Probleme mit der bisherigen Stra&amp;szlig;enbahn-Planung hatten, war allgemein bekannt. Nicht nachvollziehbar ist es aber, dass die Fraktion der beiden Alt-Oberb&amp;uuml;rgermeister jetzt, wo entlang der mit gro&amp;szlig;er Mehrheit beschlossenen Trasse bereits Details geplant wurden, das ganze Projekt grunds&amp;auml;tzlich in Frage stellen wollen. Es ist richtig, dass &amp;ndash; wie in der Fr&amp;uuml;hphase eines Gro&amp;szlig;projekts &amp;uuml;blich - noch viele Fragen offen sind. Wer aber an der Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit zweifelt, der kann in den letzten beiden Jahren nicht richtig aufgepasst haben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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    <category>Lokales</category>
      
    <category>Politik</category>
      
    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:21:30 +0100</pubDate>
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   <title>Bund sagt 54 Millionen Euro für Frauenland-Straßenbahn zu</title>
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    &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aus einer Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Walter Kolbow:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bei ihrem Besuch in W&amp;uuml;rzburg am 25. Juni 2009 war die Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin im Bundesverkehrsministerium Karin Roth unter anderem auf den W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahnbau (Linie 6 zum Hubland) angesprochen worden. Heute konnte sie Walter Kolbow mitteilen, dass der Bund sich grunds&amp;auml;tzlich bereit erkl&amp;auml;rt habe, dieses Projekt mit 54 Mio. Euro - das entspricht 60 % der zuwendungsf&amp;auml;higen Kosten - zu f&amp;ouml;rdern. Rechtsgrundlage ist das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG), mit dem der Bund Mittel zur Verbesserung der Verkehrsverh&amp;auml;ltnisse in den Gemeinden gew&amp;auml;hrt.&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:56:45 +0200</pubDate>
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    <item>
   <title>NACHTRAG: Stadtrat befürwortet wie erwartet die Trasse &quot;2c&quot;</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.1  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/straba4.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Die W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn bekommt Zuwachs. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel &quot; title=&quot;Die W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn bekommt Zuwachs. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel &quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;523&quot; height=&quot;350&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Die Detailplanung kann beginnen: Mit nur einer Gegenstimme hat sich der W&amp;uuml;rzburger Stadtrat am Montagnachmittag f&amp;uuml;r die bereits im Vorfeld favorisierte Trasse f&amp;uuml;r eine neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie von der Innenstadt zum Universit&amp;auml;tsgel&amp;auml;nde am Hubland ausgesprochen. Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) freute sich &amp;uuml;ber das eindeutige Bekenntnis des Stadtrats zum &amp;Ouml;PNV-Ausbau: &amp;bdquo;Der R&amp;uuml;ckenwind f&amp;uuml;r das Projekt ist enorm.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Dass die R&amp;auml;te sich mit gro&amp;szlig;er Mehrheit f&amp;uuml;r die so genannte Trasse &amp;bdquo;2c&amp;ldquo; aussprechen w&amp;uuml;rden, war vorher klar. Nach einer mehrst&amp;uuml;ndigen umfassenden Information &amp;uuml;ber die wichtigsten Eckdaten und Aspekte des Projekts war die Abstimmung reine Formsache. Nur Uwe Dolata (&amp;ouml;dp) stimmte gegen die l&amp;auml;ngste und damit auch teuerste Trassenvariante. Nach dem erkl&amp;auml;rten Willen des Stadtrats wird die neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie am Hauptbahnhof abfahren und auf bestehenden Gleisen ein kurzes St&amp;uuml;ck durch die Kaiserstra&amp;szlig;e zum Barbarossaplatz fahren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Hier zweigt der neue Gleisk&amp;ouml;rper ab und f&amp;uuml;hrt durch die Theaterstra&amp;szlig;e zur Residenz. Bei der abgelehnten Trasse &amp;bdquo;2a&amp;ldquo; w&amp;auml;re es an dieser Stelle geradeaus durch das historische Oeggtor weitergegangen. Die gew&amp;auml;hlte Variante biegt rechts ab und f&amp;uuml;hrt vor der Residenz vorbei durch Balthasar-Neumann-Promenade und Ottostra&amp;szlig;e am W&amp;uuml;rzburger Justizzentrum und der Neuen Universit&amp;auml;t vorbei zum Glacis.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nach der Durchquerung des historischen Ringparks geht es &amp;uuml;ber die steile Siebold- und Zeppelinstra&amp;szlig;e unter dem W&amp;uuml;rzburger Stadtring hindurch zu den Universit&amp;auml;tsgeb&amp;auml;uden am Wittelsbacher Platz, von dort weiter an einem Gymnasium und einem Berufsschulzentrum im Zwerchgraben vorbei hinauf zum Hubland und zum Gel&amp;auml;nde der Leighton Barracks. Auf den Konversionsfl&amp;auml;chen der ehemaligen US-Kaserne soll im Zuge der Erweiterung des benachbarten Uni-Campus ein neuer Stadtteil f&amp;uuml;r mindestens 4.000 Menschen entstehen. Au&amp;szlig;erdem rechnet sich die Stadt gute Chancen aus, dort im Jahr 2018 die Landesgartenschau veranstalten zu d&amp;uuml;rfen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bis zum Fr&amp;uuml;hjahr 2017 soll die neue, mit Fahrzeugen rund 121 Millionen Euro teure Stra&amp;szlig;enbahnlinie fertig sein. Bei Absch&amp;ouml;pfung aller m&amp;ouml;glichen staatlichen F&amp;ouml;rdermittel verbleiben f&amp;uuml;r die W&amp;uuml;rzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) nach heutigen Berechnungen Investitionskosten von 33 Millionen Euro. Aus dem st&amp;auml;dtischen Haushalt werden weitere Millionen f&amp;uuml;r st&amp;auml;dtebauliche Ma&amp;szlig;nahmen entlang der Strecke ben&amp;ouml;tigt. In der n&amp;auml;chsten Phase warten auf St&amp;auml;dtebauer und Verkehrsplaner zahlreiche Probleme, die gel&amp;ouml;st werden m&amp;uuml;ssen. &amp;bdquo;Wir werden nicht &amp;uuml;berall eine Gewinnsituation haben. Aber wir k&amp;ouml;nnen und wir m&amp;uuml;ssen die neue Stra&amp;szlig;enbahn stadtbildvertr&amp;auml;glich gestalten&amp;ldquo; so Rosenthal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Unter anderem wird gepr&amp;uuml;ft, ob vor dem Weltkulturerbe Residenz ein Betrieb ohne st&amp;ouml;rende Oberleitungen technisch und finanziell machbar ist. Einige Stadtr&amp;auml;te denken bereits einen Schritt weiter. So forderte J&amp;uuml;rgen Weber von der W&amp;uuml;rzburger Liste schon jetzt den &amp;bdquo;L&amp;uuml;ckenschluss&amp;ldquo; zwischen dem bestehenden Stra&amp;szlig;enbahnnetz und der neuen Linie durch ein Verbindungsgleis zwischen Sanderring und Ottostra&amp;szlig;e: &amp;bdquo;Dann mache ich mir um die Wirtschaftlichkeit der neuen Linie keine Sorgen mehr.&amp;ldquo;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;
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    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 12:52:13 +0200</pubDate>
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   <title>Stadtrat: Straßenbahn-Trassenentscheidung am 15. und 22. Juni</title>
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Juni: Nach Vorberatungen im Hauptausschuss an diesem Montag soll dann die Entscheidung f&amp;uuml;r eine von drei Trassen zwischen der Innenstadt und dem Universit&amp;auml;tscampus am Hubland fallen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Grunds&amp;auml;tzlich ist das Projekt beschlossene Sache, jetzt geht es ins Detail. Gegen eine Stra&amp;szlig;enbahn durch den Stadtteil Frauenland erheben sich in W&amp;uuml;rzburg nur noch vereinzelte Stimmen, zumeist Anwohner, die keine Schienen vor der eigenen Haust&amp;uuml;r haben wollen. Die von ihnen vorgetragenen Bedenken konnten sich in der &amp;ouml;ffentlichen Diskussion nicht durchsetzen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;In den vergangenen Wochen wurde nur noch dar&amp;uuml;ber diskutiert, welche Trasse f&amp;uuml;r die geplante Linie die Beste ist. Dass das Uni-Gel&amp;auml;nde am Hubland und seine Erweiterung samt neuem Stadtteil auf den Konversionsfl&amp;auml;chen der von den US-Streitkr&amp;auml;ften aufgegebenen Leighton Barracks nur mit einer Stra&amp;szlig;enbahn vern&amp;uuml;nftig erschlossen werden kann, bezweifelt fast niemand mehr.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Schon jetzt sind die Buslinien, die Studierende aus der Innenstadt zum Hubland bringen, zu Sto&amp;szlig;zeiten &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt, an Werktagen werden rund 18.000 Fahrg&amp;auml;ste transportiert. Durch die Theaterstra&amp;szlig;e in W&amp;uuml;rzburg, die im Zuge der Stra&amp;szlig;enbahnentwicklung zur Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone werden k&amp;ouml;nnte, fahren werkt&amp;auml;glich rund 600 Busse der W&amp;uuml;rzburger Versorgungs- und Verkersbetriebe (WVV). &amp;bdquo;Ohne Stra&amp;szlig;enbahn werden es irgendwann tausend sein&amp;ldquo;, wird WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Thomas Sch&amp;auml;fer nicht m&amp;uuml;de zu betonen. Die Gesch&amp;auml;ftsleute in der Theaterstra&amp;szlig;e, darunter den Wirt des B&amp;uuml;rgerspitals, hat er inzwischen geschlossen auf seiner Seite.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Sch&amp;auml;fer hat in den vergangenen Monaten bei zahlreichen Gelegenheiten &amp;uuml;ber das Projekt informiert. Nach Abschluss der Verkehrsuntersuchungen konnte er ein Hauptargument der Straba-Gegner ausr&amp;auml;umen: Die W&amp;uuml;rzburger Innenstadt wird nach den Ergebnissen der Verkehrsexperten mit dem Auto weiter gut erreichbar bleiben. Einige werden freilich liebgewonnene Gewohnheiten &amp;auml;ndern und &amp;bdquo;sich einen neuen Weg suchen m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, so Sch&amp;auml;fer.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aus den verbliebenen drei Trassen hat sich inzwischen ein klarer Favorit herauskristallisiert: Die l&amp;auml;ngste und mit rund 120 Millionen Euro Brutto-Investitionskosten auch teuerste Strecke, vorbei am Mainfranken Theater, an der Residenz, am Strafjustizzentrum und an der Neuen Universit&amp;auml;t am Sanderrring erreicht mit Abstand die meisten potenziellen &amp;Ouml;PNV-Benutzer. Rund 62.000 Menschen wohnen, arbeiten, lernen und studieren im Einzugsbereich der Trasse &amp;bdquo;2c&amp;ldquo;. Bei der Abw&amp;auml;gung von Chancen und Risiken durch Stadtplaner und Verkehrsexperten hat sie sich durchgesetzt. Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) und der Gr&amp;uuml;nen-Fraktionsvorsitzende Matthias Pilz haben sich schon fr&amp;uuml;hzeitig f&amp;uuml;r &amp;bdquo;2c&amp;ldquo; ausgesprochen. Auch B&amp;uuml;rgermeisterin Marion Sch&amp;auml;fer (SPD) schloss sich an und verriet k&amp;uuml;rzlich: &amp;bdquo;Die Mehrheit des Stadtrats ist f&amp;uuml;r 2c.&amp;ldquo; Eine Linienf&amp;uuml;hrung durch das historische Oeggtor neben der Residenz, die von der Schl&amp;ouml;sserverwaltung bevorzugt wird, w&amp;auml;re damit vom Tisch.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Trassenentscheidung ist freilich nur ein erster Schritt: Auch &amp;bdquo;2c&amp;ldquo; hat eine ganze Reihe von kritischen Punkten, die f&amp;uuml;r heftige Diskussionen in der Bev&amp;ouml;lkerung gesorgt haben und weiter sorgen werden. Die Fraktion der W&amp;uuml;rzburger Liste wollte vor der Abstimmung genau wissen, wie sich die Investitionen auf den st&amp;auml;dtischen Haushalt auswirken. Hintergrund: Die WVV f&amp;uuml;hrt seit Jahren Gewinne in Millionenh&amp;ouml;he an die Stadt ab. Durch die hohen Investitionskosten k&amp;ouml;nnte das Konzernergebnis eine Zeitlang in die Verlustzone rutschen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Viele B&amp;uuml;rger f&amp;uuml;rchten, dass eine Stra&amp;szlig;enbahn vor der Residenz deren Status als UNESCO-Weltkulturerbe gef&amp;auml;hrden k&amp;ouml;nnte und fordern in diesem Bereich zumindest einen Betrieb ohne Oberleitungen. &amp;bdquo;Die UNESCO hat mehr Probleme mit den vielen Autos vor der Residenz&amp;ldquo;, h&amp;auml;lt WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Sch&amp;auml;fer entgegen. Auch die Beseitigung alter Baumreihen an der Balthasar-Neumann-Promenade und in anderen Alleen k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Proteste sorgen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Einen Stra&amp;szlig;enbahn-Gegner konnte Sch&amp;auml;fer bereits im Vorfeld &amp;uuml;berzeugen: Der Pfarrer der Kirche &amp;bdquo;Unserer Lieben Frau&amp;ldquo; im Frauenland, der sogar im Gottesdienst von der Kanzel gegen eine Stra&amp;szlig;enbahn vor seiner Kirche wetterte, hat seinen Widerstand inzwischen aufgegeben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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    <category>Lokales</category>
      
    <category>Politik</category>
      
    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:35:38 +0200</pubDate>
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   <title>Theaterstraße fordert komplette Verkehrsberuhigung</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Stra&amp;szlig;enbahn und Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone in der Theaterstra&amp;szlig;e? Kein Problem, zumindest f&amp;uuml;r den Bund der Selbstst&amp;auml;ndigen und die betroffenen Gesch&amp;auml;ftsleute. Die Forderung der Anlieger gehen sogar &amp;uuml;ber die bisherigen Pl&amp;auml;ne hinaus: An Stelle einer Auto-Fahrspur Richtung Bahnhof zwischen Ludwigstra&amp;szlig;e und Semmelstra&amp;szlig;e soll nach den W&amp;uuml;nschen der Gewerbetreibenden die Theaterstra&amp;szlig;e komplett vom Autoverkehr befreit werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Thomas Sch&amp;auml;fer hat eine Mission: Der WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer ist in diesen Wochen fast t&amp;auml;glich unterwegs, um m&amp;ouml;glichst viele W&amp;uuml;rzburger fr&amp;uuml;hzeitig &amp;uuml;ber das Projekt Frauenland-Stra&amp;szlig;enbahn zu informieren. Dabei erlebt er nicht nur kritische Fragen und Widerstand, sondern zunehmend auch positive &amp;Uuml;berraschungen. Dass gegen eine m&amp;ouml;gliche Verlegung der Ottostra&amp;szlig;e samt Stra&amp;szlig;enbahntrasse durch das Glacis bisher kein Widerspruch kam, hat nicht nur Sch&amp;auml;fer &amp;uuml;berrascht.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Am vergangenen Dienstag sprach er auf Einladung des Bundes der Selbstst&amp;auml;ndigen im B&amp;uuml;rgerspital &amp;uuml;ber die Stra&amp;szlig;enbahn-Pl&amp;auml;ne und wurde dabei mit einer unerwarteten Entwicklung konfrontiert. &amp;bdquo;Es gibt bei uns einen vollkommenen Konsens f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enbahn&amp;ldquo;, so die Vorsitzende des Selbstst&amp;auml;ndigen-Bundes, Charlotte Schlossareck. Die Gesch&amp;auml;ftsleute in der Theaterstra&amp;szlig;e, allen voran B&amp;uuml;rgerspital-Wirt Peter Wiesenegg, sprachen sich sogar f&amp;uuml;r eine komplette Verkehrsberuhigung der Theaterstra&amp;szlig;e aus.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Zwei der drei Trassen, zwischen denen sich der Stadtrat am 22. Juni entscheiden muss, f&amp;uuml;hren von der Juliuspromenade durch die Theaterstra&amp;szlig;e zur Residenz. Bisher ist geplant, den unteren Teil zwischen Barbarossaplatz und Textor-/Semmelstra&amp;szlig;e vollst&amp;auml;ndig vom Autoverkehr zu befreien zur Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone zu machen. Im oberen Teil bis zur Ludwigstra&amp;szlig;e ist eine Auto-Fahrspur mit Einbahnverkehr Richtung Bahnhof vorgesehen. Damit k&amp;ouml;nnen sich die Gesch&amp;auml;ftsleute nicht anfreunden, sie fordern eine komplette Verkehrsberuhigung. Der Grund: &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;enbahn und Einbahnregelung waren der Tod der Sanderstra&amp;szlig;e&amp;ldquo;, so Charlotte Schlossareck.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Dar&amp;uuml;ber war ich erstaunt. Der Handel interpretiert die Chance einer Verkehrsberuhigung besser als das Risiko, nicht mehr direkt mit dem Auto erreichbar zu sein&amp;ldquo;, sagte Thomas Sch&amp;auml;fer am Mittwoch, als er an der Industrie- und Handelskammer (IHK) &amp;uuml;ber die Stra&amp;szlig;enbahn-Pl&amp;auml;ne berichtete. Dabei konnte er von einem weiteren Erfolgserlebnis berichten: Seit einem Gespr&amp;auml;ch am Montag hat auch der Pfarrer der Kirche &amp;bdquo;Unserer Lieben Frau&amp;ldquo;, der im Gottersdienst von der Kanzel gegen eine Trasse am Frauenlandplatz wetterte, keine Bedenken mehr gegen eine Stra&amp;szlig;enbahn vor seiner Kirche.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Sch&amp;auml;fer erl&amp;auml;uterte bei der IHK Sinn und Zweck einer Straba-Verbindung zwischen Innenstadt, Hubland-Uni und den Konversionsfl&amp;auml;chen des Leighton-Areals. Schon heute transportieren die teilweise &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Busse zwischen Innenstadt und Hubland an Werktagen rund 18.000 Fahrg&amp;auml;ste: &amp;bdquo;Das entspricht der ICE-Verbindung zwischen Frankfurt und K&amp;ouml;ln.&amp;ldquo; 500.000 Buskilometer und damit gut 300.000 Liter Diesel mit den dazugeh&amp;ouml;rigen Umweltbeeintr&amp;auml;chtigungen k&amp;ouml;nnten durch die Stra&amp;szlig;enbahn im Frauenland eingespart werden. Sch&amp;auml;fer musste zu zahlreichen offenen Detailfragen, die freilich erst nach der Festlegung auf eine Trasse beantwortet werden k&amp;ouml;nnen, Stellung nehmen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Zwei Beispiele: Trotz Stra&amp;szlig;enbahn bleibe die Innenstadt mit dem Auto gut erreichbar, &amp;bdquo;manche werden sich aber einen neuen Weg suchen m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, so der WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer. Au&amp;szlig;erdem m&amp;uuml;sse niemand im Frauenland, auf der Keesburg und in Gerbrunn bef&amp;uuml;rchten, vom &amp;Ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&amp;Ouml;PNV) abgeh&amp;auml;ngt zu werden: &amp;bdquo;Wir werden alle Stadtteile weiter mit einer geeigneten Busversorgung anbinden. Umsteigen geh&amp;ouml;rt beim &amp;Ouml;PNV aber dazu. Wer direkt von A nach B will, der muss ein Taxi nehmen.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Tue, 26 May 2009 10:08:15 +0200</pubDate>
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   <title>Straßenbahn bringt Stadtentwicklung und neue Fahrgäste</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	&lt;/style&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eine neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie bringt die st&amp;auml;dtbauliche Entwicklung voran, lockt mehr Fahrg&amp;auml;ste an als jeder Bus und sorgt bei den Verkehrsbetrieben f&amp;uuml;r ein besseres betriebswirtschaftliches Ergebnis. So war es in Gera mit der &amp;bdquo;Stadtbahn-Linie 1&amp;ldquo;, und so wird es auch in W&amp;uuml;rzburg sein. Davon sind die Veranstalter und die rund 60 Teilnehmer des &amp;Ouml;PNV-Tages &amp;uuml;berzeugt, bei dem es am Samstag im Kulturspeicher nur um ein Thema ging: Die Erweiterung der W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn durch die geplante Frauenland-Linie von der Innenstadt zum Hubland und Leighton-Areal.&lt;/font&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Noch stehen drei Trassen zur Auswahl, am 22. Juni wird sich der Stadtrat in einer mit Spannung erwarteten Sondersitzung f&amp;uuml;r eine davon entscheiden. Die Veranstalter des gut besuchten &amp;Ouml;PNV-Tages, der Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Interessengemeinschaft W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn (IWS) und der Fahrgastverband &amp;bdquo;Pro Bahn&amp;ldquo; bevorzugen eindeutig die so genannte Variante &amp;bdquo;2c&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r die rund 60 Millionen Euro veranschlagt und mit der nachweislich die meisten potenziellen &amp;Ouml;PNV-Nutzer erreicht werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Sie f&amp;uuml;hrt bekanntlich durch die Theaterstra&amp;szlig;e, Balthasar-Neumann-Promenade, Ottostra&amp;szlig;e, Zeppelinstra&amp;szlig;e, Zu-Rhein-Stra&amp;szlig;e und Frauenland-Platz zum Wittelsbacher Platz und von dort &amp;uuml;ber Zwerchgraben und Maurmeierstra&amp;szlig;e auf die Hubland-H&amp;ouml;hen. Zus&amp;auml;tzlich w&amp;uuml;nschen sich die &amp;Ouml;PNV-Bef&amp;uuml;rworter die &amp;bdquo;Spange&amp;ldquo; von der Haltestelle Sanderring hin&amp;uuml;ber zur Ottostra&amp;szlig;e. &amp;bdquo;Auch die Mehrheit des Stadtrats und ich selbst bef&amp;uuml;rworten die Trasse 2c&amp;ldquo;, betonte B&amp;uuml;rgermeisterin Marion Sch&amp;auml;fer (SPD) bei der Er&amp;ouml;ffnung des &amp;Ouml;PNV-Tages. Begr&amp;uuml;&amp;szlig;en konnte sie dabei Stadtratskollegen von SPD, Gr&amp;uuml;nen und der Linkspartei.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Was eine neue Straba-Linie bringt, zeigten Erich Engel und Harald Berger von den Verkehrsbetrieben aus Gera in Th&amp;uuml;ringen. Dort wurde vor zwei Jahren, rechtzeitig zur Bundesgartenschau, eine neue Linie der &amp;bdquo;Stadtbahn&amp;ldquo; in Betrieb genommen. Gera hat sich in ihren Leitlinien zur &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;enbahnstadt&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt und setzt diese Vorgabe mit Hilfe staatlicher F&amp;ouml;rdermittel konsequent um. Durch die neue &amp;bdquo;Linie 1&amp;ldquo;, die auf einem eigenen Gleisk&amp;ouml;rper mitten durch die Stadt f&amp;auml;hrt, konnte Gera trotz st&amp;auml;ndig sinkender Einwohnerzahlen die Fahrgastzahlen ingesamt stabil halten. In die neue Stra&amp;szlig;enbahn steigen heute an Werktagen f&amp;uuml;nfzig Prozent mehr Menschen ein als fr&amp;uuml;her in die Busse auf der gleichen Strecke. Die Busse dienen jetzt hautps&amp;auml;chlich als Zubringer f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enbahn, so ist es von der WSB auch im Frauenland geplant. &amp;bdquo;Es gab nat&amp;uuml;rlich Menschen, die sich an das Umsteigen gew&amp;ouml;hnen mussten&amp;ldquo;, so Erich Engel.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Durch die Stra&amp;szlig;enbahn, die mehrere Busse ersetzt, konnten die Verkehrsbetriebe Gera ihre Betriebsausgaben deutlich senken. Alleine an Personalkosten sparen die Stadtwerke Gera jedes Jahr rund 740.000 Euro. Der Erl&amp;ouml;s pro Fahrplan-Kilometer konnte von 2,29 Euro im Jahr 2005 auf 2,49 Euro gesteigert werden, das &amp;Ouml;PNV-Defizit sank entsprechend. Ebenso wichtig: Im Zuge des Stra&amp;szlig;enbahn-Baus wurde Gera an mehreren Stellen st&amp;auml;dtebaulich aufgewertet. Unter anderem wurde der Bahnhofsvorplatz komplett neu gestaltet. Nach dem 36-Millionen-Euro-Projekt plant Gera bereits die n&amp;auml;chste Erweiterung des Stra&amp;szlig;enbahn-Netzes.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch in Ulm wird derzeit flei&amp;szlig;ig an mehreren neuen Stadtbahn-Linien geplant, die unter anderem so schnell wie m&amp;ouml;glich die t&amp;auml;glich hoffnungslos &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Busse zu den Schul- und Hochschulzentren der Stadt ersetzen sollen. Allerdings war daf&amp;uuml;r &amp;Uuml;berzeugungsarbeit in Form einer ersten Stra&amp;szlig;enbahn-Linie erforderlich, nachdem ein F&amp;uuml;nf-Linien-Netz von der Bev&amp;ouml;lkerung in einem B&amp;uuml;rgerentscheid abgelehnt wurde. Seit die erste Linie in Betrieb ist, &amp;bdquo;kommen viele B&amp;uuml;rger aus anderen Stadtteilen und wollen auch eine Stra&amp;szlig;enbahn. Vorher wurden viele &amp;Auml;ngste gesch&amp;uuml;rt&amp;ldquo;, so Ingo Wortmann, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Ulmer Stadtwerke. Wie bei der Linie durch das Frauenland, so arbeiten auch in Ulm Straba-Ingenieure und Stadtplaner Hand in Hand: &amp;bdquo;Wo eine Stra&amp;szlig;enbahn gebaut wird, muss die Stadt hinterher besser aussehen als vorher&amp;ldquo; lautet Wortmanns Credo.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Weitere Beispiele aus der ganzen Welt f&amp;uuml;r erfolgreiche Stra&amp;szlig;enbahn-Projekte zeigte Verkehrs-Geograf Dr. Konrad Schliephake von der Uni W&amp;uuml;rzburg. Sogar in Tunis und Dubai gibt es gro&amp;szlig;e Stadtbahn-Projekte, in Frankreich wird seit zwei Jahrzehnten in jeder gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Stadt flei&amp;szlig;ig am Ausbau des &amp;bdquo;schienengebundenen Stadtverkehrs&amp;ldquo; gebaut. Nach Analyse zahlreicher Straba-Projekte kommt Schliephake zu einem eindeutigen Ergebnis: &amp;bdquo;Die Stra&amp;szlig;enbahn bekommt immer deutlich mehr Fahrg&amp;auml;ste als der Bus.&amp;ldquo; Auch in Basel sei die Stra&amp;szlig;enbahn mittlerweile so gut ausgebaut, dass es dort keinen Grund mehr gebe , mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren: &amp;bdquo;Und die Stadt ist trotzdem voll&amp;ldquo;, so Schliephake.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ein Blick auf W&amp;uuml;rzburg: F&amp;uuml;r die Verl&amp;auml;ngerung der Gromb&amp;uuml;hler Linie zum Zentrum f&amp;uuml;r Innere und Operative Medizin der Uni-Klinik erwartet sein Institut eine Zunahme der Fahrgastzahlen von bis zu 70 Prozent. F&amp;uuml;r Fahrten von Gerbrunn nach W&amp;uuml;rzburg und zur&amp;uuml;ck benutzen schon heute 23 Prozent der Menschen den &amp;Ouml;PNV, mit der neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie &amp;bdquo;wird allein diese Nachfrage um 50 Prozent steigen&amp;ldquo;, prognostiziert der Verkehrsgeograf. F&amp;uuml;r die WVV hat sein Institut auch die potenziellen Fahrgast-Zahlen im Frauenland untersucht, das Ergebnis darf er noch nicht bekannt geben. &amp;bdquo;Es werden aber Zahlen sein, die die neue Linie mehr als rechtfertigen werden&amp;ldquo;, so Schliephake.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Tue, 26 May 2009 10:06:50 +0200</pubDate>
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   <title>NACHTRAG: Stimmen aus der Straba-Informationsveranstaltung</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das Projekt insgesamt wird in W&amp;uuml;rzburg bisher nur von einer kleinen Minderheit in Frage gestellt. &amp;Uuml;ber die bisher bekannten Details der neuen, bis zu 60 Millionen Euro teuren Stra&amp;szlig;enbahnlinie durch das Frauenland l&amp;auml;sst sich freilich trefflich streiten. Hier ein paar Beispiele und Zitate aus der B&amp;uuml;rger-Information der WVV am Samstag in der Franz-Oberth&amp;uuml;r-Schule.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Klaus Uphoff, Verkehrsplaner vom Darmst&amp;auml;dter B&amp;uuml;ro BPR, h&amp;auml;lt die k&amp;uuml;rzeste der von ihm untersuchten drei Trassen-Varianten st&amp;auml;dtebaulich f&amp;uuml;r wenig empfehlenswert: &amp;bdquo;Eine Anbindung &amp;uuml;ber den Sanderring w&amp;auml;re eine vergebene Chance, die Theaterstra&amp;szlig;e umzugestalten und aufzuwerten.&amp;ldquo; Kein Problem haben die B&amp;uuml;rger offenbar mit der Querung des Ringparks bei gleichzeitiger Verlegung der Ottostra&amp;szlig;e: Kein Wort wurde am Samstag dar&amp;uuml;ber verloren. WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Thomas Sch&amp;auml;fer nahm &amp;bdquo;mit Freude zur Kenntnis, dass man sich einen Durchstich durch den Ringpark vorstellen kann und auf sehr konstruktive Art mit dem Thema umgegangen wird.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Marianne Erben und andere B&amp;uuml;rger machen sich dagegen Sorgen um den Status der Residenz als Weltkulturerbe. &amp;bdquo;Bei der UNESCO wird der Autoverkehr rund um die Residenz kritischer gesehen als eine Stra&amp;szlig;enbahn&amp;ldquo;, so Sch&amp;auml;fer. Auch der m&amp;ouml;gliche Wegfall einer Baumreihe in der &amp;bdquo;Schwarzen Promenade&amp;ldquo; habe bisher nicht zu einer Ablehnung gef&amp;uuml;hrt, auch nicht von Seiten der Bayerischen Schl&amp;ouml;sserverwaltung.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Viele Frauenl&amp;auml;nder machen sich Sorgen um ihre Buslinien nach dem Bau der Stra&amp;szlig;enbahn: &amp;bdquo;Wir haben noch kein komplettes Konzept, aber es wird mit Sicherheit keine Verschlechterung der Busanbindung geben&amp;ldquo;, versprach Sch&amp;auml;fer. Insgesamt sollen bei der Planung der Stra&amp;szlig;enbahntrasse die Belange aller Verkehrsteilnehmer ber&amp;uuml;cksichtigt werden. An einigen Stellen m&amp;uuml;ssten Grundst&amp;uuml;cksstreifen angekauft werden, um ausreichend Platz f&amp;uuml;r den 6,5 Meter breiten Gleisk&amp;ouml;rper der Stra&amp;szlig;enbahn, Autos, Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger und Radfahrer zu schaffen. Auch einige B&amp;auml;ume und Parkpl&amp;auml;tze im Frauenland k&amp;ouml;nnen wohl nicht in der bisherigen Form erhalten werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Unter anderem im Zwerchgraben m&amp;uuml;ssen neue Strukturen geschaffen und Ersatz-Parkpl&amp;auml;tze gefunden werden. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen aber beim derzeitigen Planungsstand noch nicht alle Fragen beantworten&amp;ldquo;, so WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Norbert Menke. Die Universit&amp;auml;t, bei der Diskussion vertreten durch ihren Vizepr&amp;auml;sidenten Georg Kaiser, bevorzugt die Trasse durch die Otto- und Zeppelinstra&amp;szlig;e: &amp;bdquo;Das ist f&amp;uuml;r unsere Studenten die beste Anbindung.&amp;ldquo; Bei einer weiteren Veranstaltung Ende Mai sollen die B&amp;uuml;rger erneut geh&amp;ouml;rt werden. S&amp;auml;mtliche Informationen vom Samstag sind ab sofort im Internet auf der WVV-Homepage abrufbar.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Tue, 05 May 2009 16:09:43 +0200</pubDate>
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   <title>NACHTRAG: Nur ein &quot;Maurmeier&quot; stellt die neue Straßenbahn in Frage</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/straba2.jpg&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;523&quot; height=&quot;350&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Der Zeitplan ist ambitioniert: Auch ohne Landesgartenschau soll die geplante Stra&amp;szlig;enbahnlinie von der Innenstadt zur Hubland-Uni und zum Leighton-Areal bis Mitte 2016 fertiggestellt sein. Im Juni wird sich der Stadtrat f&amp;uuml;r eine von drei Trassen entscheiden, bis auf eine Verkehrsprognose f&amp;uuml;r das Jahr 2025 liegen schon jetzt alle relevanten Informationen vor. Am Samstag durften erstmals die B&amp;uuml;rger ihre Meinung sagen: Gut 150 Frauenland-Bewohner und andere Interessierte kamen zur Diskussion mit der WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung in die Franz-Oberth&amp;uuml;r-Schule.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Zu Beginn gab es reichlich Informationen &amp;uuml;ber Vor- und Nachteile der drei Trassen-Varianten und ihre Auswirkungen auf den Autoverkehr. Nach Abw&amp;auml;gung aller Chancen und Risiken schl&amp;auml;gt die Waage immer deutlicher in Richtung der Variante aus, die &amp;uuml;ber die Theaterstra&amp;szlig;e, Balthasar-Neumann-Promenade, Ottostra&amp;szlig;e, Zeppelin- und Zu-Rhein-Stra&amp;szlig;e zum Wittelsbacher Platz f&amp;uuml;hrt: &amp;bdquo;Wenn man es objektiv betrachtet, ergibt sich nach dem derzeitigem Stand daf&amp;uuml;r schon eine kleine Pr&amp;auml;ferenz&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Verkehrsplaner Klaus Uphoff vom Darmst&amp;auml;dter Planungsb&amp;uuml;ro BPR.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Grund: Die l&amp;auml;ngste und damit auch teuerste der drei Strecken w&amp;uuml;rde die meisten potenziellen Stra&amp;szlig;enbahn-Nutzer erreichen und an vielen Stellen, unter anderem in der Theaterstra&amp;szlig;e, am Residenz- und am Wittelsbacher Platz, eine st&amp;auml;dtebauliche Aufwertung erm&amp;ouml;glichen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Trasse, die von der Theaterstra&amp;szlig;e durch das Oeggtor, Rennweg, Valentin-Becker-/Seinsheimstra&amp;szlig;e zum Wittelsbacher Platz (ab dort sind alle drei Varianten gleich) f&amp;uuml;hrt, wird zwar von einigen Anwohnern im Frauenland bevorzugt, wirft aber Probleme unter anderem in der engen Seinsheimstra&amp;szlig;e auf. Denkbar sei auch, mit der Stra&amp;szlig;enbahn vor der Residenz vorbei zu fahren und trotzdem das Oeggtor f&amp;uuml;r den Autoverkehr zu schlie&amp;szlig;en, meinen die Experten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nach dem Verkehrsmodell von Manfred Michael von der WVI GmbH aus Braunschweig steht fest, dass durch keine der drei Varianten die Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto eingeschr&amp;auml;nkt wird. Zwar werden einige Stra&amp;szlig;en, unter anderem der Friedrich-Ebert-Ring und die Ludwigstra&amp;szlig;e, im Werkstags-Durchschnitt mehr Autos aufnehmen m&amp;uuml;ssen als bisher, die Steigerung der Fahrzeiten liegt aber bei jeder Variante im Bereich von maximal drei Prozent. &amp;bdquo;Das kann man heute schon zu Sto&amp;szlig;zeiten erleben&amp;ldquo;, so Michael.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Diskussionsbedarf bestand nach dem Info-Teil nur noch bei der H&amp;auml;lfte der Zuh&amp;ouml;rer. Nur ein einziger, der als Anwohner der Maurmeierstra&amp;szlig;e bei allen drei Varianten die Stra&amp;szlig;enbahn vor die Haust&amp;uuml;r bekommt, stellte das gesamte Projekt in Frage: &amp;bdquo;W&amp;uuml;rzburg wird dadurch noch unattraktiver. Man kann die Innenstadt heute schon nicht mehr bequem mit dem Auto ansteuern&amp;ldquo;, sagte Michael Hannig. Mit dieser Meinung stand er ziemlich alleine da.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die &amp;uuml;brigen Diskussionsteilnehmer konzentrierten ihre Fragen, Anregungen und Kritik auf die Details der einzelnen Trassen. Immer wieder wurde die Forderung nach einer stadtbild-vertr&amp;auml;glichen Stra&amp;szlig;enbahn ohne Oberleitungen laut. Das wird zwar untersucht, aber wohl nicht umgesetzt: &amp;bdquo;Wir wollen ein einheitliches System betreiben&amp;ldquo;, so WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Norbert Menke. Die Umr&amp;uuml;stung der Altfahrzeuge auf oberleitungsfreien Verkehr w&amp;uuml;rde zus&amp;auml;tzliche Investitionen von 10 bis 15 Millionen Euro bedeuten. Um die Detailfragen werde man sich k&amp;uuml;mmern, sobald der Stadtrat sich f&amp;uuml;r eine Trasse entschieden habe: &amp;bdquo;Dann werden auch die Interessen der Betroffenen vor Ort aufgenommen.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Computersimulation: F&amp;uuml;r Autofahrer &amp;auml;ndert sich (fast) nichts&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Computersimulation von Manfred Michael kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Keine der drei untersuchten Trassen der neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie wird den Autoverkehr in der Stadt nach heutigem Stand wesentlich beeinflussen. &amp;bdquo;In allen Varianten bleibt die Innenstadt mit dem Auto weiterhin gut ereichbar&amp;ldquo;, fasst der Verkehrsexperte seine Ergebnisse zusammen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;F&amp;uuml;r sein Verkehrsmodell hat er Stadt und Landkreis W&amp;uuml;rzburg in 600 Raumeinheiten aufgeteilt und s&amp;auml;mtliche Verkehrsbeziehungen untersucht. Das Resultat: Selbst eine Stra&amp;szlig;enbahntrasse durch Theaterstra&amp;szlig;e, Neumannpromenade und Ottostra&amp;szlig;e bei gleichzeitiger Sperrung des Rennwegs f&amp;uuml;r den Autoverkehr h&amp;auml;tte kaum sp&amp;uuml;rbare Auswirkungen. Zwar w&amp;uuml;rde sich der so genannte &amp;bdquo;motorisierte Individualverkehr&amp;ldquo; (MIV) dann andere Wege suchen und unter anderem Stadtring, Friedrich-Ebert-Ring, Mainkai und Ludwigstra&amp;szlig;e st&amp;auml;rker belasten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Zunahme von gefahrenen Kilometern liegt bei allen Varianten aber bei weniger als einem Prozent. Die Fahrzeiten in die Innenstadt w&amp;uuml;rden sich im Durchschnitt um maximal 2,9 Prozent erh&amp;ouml;hen. &amp;bdquo;Das liegt innerhalb der Werte, die wir heute schon in Spitzenzeiten haben&amp;ldquo;, so Michael: &amp;bdquo;Ich sehe keine Probleme, die man nicht durch verkehrstechnische Ma&amp;szlig;nahmen in den Griff bekommen kann.&amp;ldquo; Auf der anderen Seite erm&amp;ouml;glicht die Stra&amp;szlig;enbahn an anderen Stellen, so in der Theaterstra&amp;szlig;e und am Rennweg, eine deutliche Entlastung vom MIV.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;An der einen oder anderen Stelle werden die Autofahrer ihre Gewohnheiten &amp;auml;ndern m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, sagte WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Thomas Sch&amp;auml;fer. Den Status Quo beizubehalten sei keine L&amp;ouml;sung: Schon heute fahren an jedem Werktag &amp;uuml;ber 600 Busse durch die Theaterstra&amp;szlig;e, ohne neue Stra&amp;szlig;enbahn werden es irgendwann tausend sein. Bis zur Trassen-Entscheidung des Stadtrats wird auch eine Verkehrsprognose f&amp;uuml;r das Jahr 2025 vorliegen.&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Tue, 05 May 2009 16:04:00 +0200</pubDate>
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   <title>SPD-Diskussion über neue Straßenbahn</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nicht repr&amp;auml;sentativ, aber ein brauchbares Stimmungsbild: Die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit der knapp 80 B&amp;uuml;rger bei einer Informationsveranstaltung der SPD stellten die geplante neue Stra&amp;szlig;enbahn-Linie zum Hubland nicht in Frage. Heftig diskutiert wurde am Dienstag im Falkenhaus vorwiegend &amp;uuml;ber Details der einzelnen Trassen-Bausteine &amp;ndash; ein kleiner Vorgeschmack auf k&amp;uuml;nftige Auseinandersetzungen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Michael Frank, Vorsitzender der SPD Stadtmitte, und Stadtrat Alexander Kolbow versuchten, die Veranstaltung von Beginn an in geordnete Bahnen zu lenken: &amp;bdquo;Wir wollen keine Grundsatzdiskussion &amp;uuml;ber das Projekt. Heute geht es nur darum: Wie bekommen wir die Stra&amp;szlig;enbahn dort hinauf?&amp;ldquo;, sagte Kolbow. Die weit &amp;uuml;berwiegende Zahl der Zuh&amp;ouml;rer hatte er auf seiner Seite. Nur wenige waren grunds&amp;auml;tzlich gegen die Straba-Linie, die den Hubland-Campus der Universit&amp;auml;t und den geplanten neuen Stadtteil oberhalb des Frauenlands an die Stadt anbinden soll. &amp;bdquo;Ich muss die Sinnhaftigkeit eines Projekts, das die B&amp;uuml;rger gar nicht wollen, in Frage stellen!&amp;ldquo;, rief einer, als WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Thomas Sch&amp;auml;fer gerade mit seinem Vortrag begonnen hatte. &amp;bdquo;H&amp;ouml;r lieber erst mal zu!&amp;ldquo;, wurde er von anderen Zuh&amp;ouml;rern zurecht gewiesen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das Interesse an Sch&amp;auml;fers Ausf&amp;uuml;hrungen war gro&amp;szlig;, Diskussionen &amp;uuml;ber und Protest gegen einzelne Trassenabschnitte gab es dann im Anschluss. Dabei war die f&amp;uuml;r W&amp;uuml;rzburger Verh&amp;auml;ltnisse gewagte Planung mit Verlegung der Ottostra&amp;szlig;e an eine andere Stelle des Glacis kein Thema. Widerstand regte sich unter anderem gegen die Anbindung der Innenstadt vom Barbarossaplatz durch die Theaterstra&amp;szlig;e und an der Residenz vorbei. Mehrere B&amp;uuml;rger hielten es f&amp;uuml;r ausreichend, die neue Linie am Sanderring beginnen zu lassen: &amp;bdquo;Ein Mammutprojekt ist &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig&amp;ldquo;, sagte einer.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bef&amp;uuml;rchtet wurde auch, dass die neue Stra&amp;szlig;enbahn den Autoverkehr in die Stadt zu stark behindern wird. &amp;bdquo;Die Innenstadt bleibt mit dem Auto erreichbar, wir nehmen dort auch kaum Parkpl&amp;auml;tze weg&amp;ldquo;, entgegnete Sch&amp;auml;fer. Bedenken gegen eine Stra&amp;szlig;enbahn vor dem Weltkulturerbe konnte er zerstreuen: &amp;bdquo;Durch die Stra&amp;szlig;enbahn k&amp;ouml;nnte man die Residenz auf ruhige und schonende Weise in die Verkehrsf&amp;uuml;hrung integrieren.&amp;ldquo; Die neue Linie biete zahlreiche Chancen, das heutige Stadtbild positiv zu gestalten, so Sch&amp;auml;fer.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Sorgen machten sich die B&amp;uuml;rger um einige Baumreihen im Frauenland, die eventuell dem Gleisk&amp;ouml;rper der Stra&amp;szlig;enbahn geopfert werden m&amp;uuml;ssen. &amp;bdquo;Bitte nicht den letzten Rest Natur zerst&amp;ouml;ren&amp;ldquo;, sagte ein Bewohnerin der Maurmeierstra&amp;szlig;e. Wie sp&amp;auml;ter die Busse im Frauenland und Keesburg fahren werden, wei&amp;szlig; Sch&amp;auml;fer heute noch nicht: &amp;bdquo;Ich kann ihnen aber zusichern, dass die Qualit&amp;auml;t der Busanbindung erhalten bleibt.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch positive Beitr&amp;auml;ge waren zu h&amp;ouml;ren: &amp;bdquo;Eine neue Stra&amp;szlig;enbahn macht die Stadt attraktiver, ich freue mich dar&amp;uuml;ber&amp;ldquo;, sagte ein Zuh&amp;ouml;rer. Am Bedarf f&amp;uuml;r die Frauenland-Linie gibt es keinen Zweifel: &amp;bdquo;Die neue Linie wird mit Sicherheit proppenvoll&amp;ldquo;, betonte der Ehrenvorsitzende der Interessengemeinschaft Stra&amp;szlig;enbahn, G&amp;uuml;nter Br&amp;auml;uer.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Clemens L&amp;uuml;ckemann, Chef  der Staatsanwaltschaft, best&amp;auml;tigte das Interesse der Justizbeh&amp;ouml;rden an der Trasse Linie entlang  Balthasar-Neumann-Promenade und Ottostra&amp;szlig;e: Dort besch&amp;auml;ftigt die Justiz ab 2010 gut 450 Mitarbeiter und wird noch einmal soviele Besucher pro Tag haben. Erfahrungen in andere St&amp;auml;dten zeigen, dass mit einer neuen Stra&amp;szlig;enbahn Attraktivit&amp;auml;t und Wert der Grundst&amp;uuml;cke in der Umgebung der Linie steigen, so L&amp;uuml;ckemann: &amp;bdquo;Das wird in W&amp;uuml;rzburg auch nicht anders sein.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:01:17 +0200</pubDate>
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   <title>Frauenland-Straßenbahn: SPD will die Trasse &quot;2c&quot;</title>
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Hier die entsprechende Pressemiteilung im Wortlaut: &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;quot;In einer gemeinsamen Presseerkl&amp;auml;rung haben die SPD-Stadtratsfraktion und die betroffenen Ortsvereine Frauenland und Stadtmitte in der Auswahl einer Trasse f&amp;uuml;r die neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie ins Frauenland klar Stellung bezogen. Die Vorsitzenden Stadtrat Alexander Kolbow / Frauenland und Michael Frank / Stadtmitte favorisieren mit der SPD-Fraktion eine k&amp;uuml;nftige Trassenf&amp;uuml;hurng &amp;uuml;ber die Theaterstra&amp;szlig;e / Balthasar-Neumann-Promenade / Ottostra&amp;szlig;e / S&amp;uuml;dbahnhof / Zeppelinstra&amp;szlig;e zum Wittelsbacher Platz, somit die im Auswahlverfahren so genannte Trassenvariante 2c.&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Diese Linienf&amp;uuml;hrung sch&amp;ouml;pft das Fahrgastpotenzial mit Abstand am besten aus und ist daher verkehrspolitisch und bei der Kosten- und Nutzenbetrachtung besonders effektiv und attraktiv&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;nden die Vorsitzenden diese Entscheidung. &amp;bdquo;Keine andere Trassenvariante verbindet eine neue Erschlie&amp;szlig;ung der Innenstadt durch die Stra&amp;szlig;enbahn mit so vielen &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen, Schulen und Bildungsst&amp;auml;tten jeweils mit hohen Benutzerzahlen. Dies beginnt am Theater, einem als Einkaufszentrum neu gestalteten Kardinal-Faulhaber-Platz, der Residenz, dem erweiterten Justizzentrum an der Ottostra&amp;szlig;e, den Schulen am Frauenlandplatz, der Universit&amp;auml;t am Wittelsbacher Platz bis hin zu den gro&amp;szlig;en Schulen am Zwerchgraben vor dem Anschluss der Hublanduniversit&amp;auml;t&amp;ldquo; betonen die Kommunalpolitiker. &lt;/font&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Hinzu kommt, dass in einem sp&amp;auml;teren Bauabschnitt durch die kurze Verbindung zwischen dem Gleisdreieck Sanderirng und der neuen Linie in der Ottostra&amp;szlig;e der von den Straba-Planern schon seit langem erw&amp;uuml;nschte Ringschluss des innerst&amp;auml;dtischen Straba-Netzes verwirklicht werden kann&amp;ldquo;.&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die SPD-Ortsvereine Stadtmitte und Frauenland hatten sich nach dem von ihnen durchgef&amp;uuml;hrten ersten B&amp;uuml;rgergespr&amp;auml;ch zur Trassenauswahl, bei dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Sch&amp;auml;fer vom Projekttr&amp;auml;ger WSB die Varianten vorgestellt hatten, auf die bevorzugte Strecke geeinigt. &lt;/font&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Vorsitzende der SPD Stadtmitte Michael Frank ist &amp;uuml;berzeugt: &amp;bdquo;Diese Trasse wird die Semmelstra&amp;szlig;e und das Mozartschul-Areal in besonderer Weise aufwerten und die Einkaufs- und Wohnqualit&amp;auml;t des Gebietes nachhaltig st&amp;auml;rken&amp;ldquo;.&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Besonders wichtig ist f&amp;uuml;r die SPD die Einpassung der Straba-F&amp;uuml;hrung in das vorgegebene Stra&amp;szlig;enbild, die Vertr&amp;auml;glichkeit mit dem Stadtbild und vor allem die Belange des Denkmal- und Naturschutzes: &amp;bdquo;Wir sind &amp;uuml;berzeugt, dass hier vertr&amp;auml;gliche L&amp;ouml;sungen gefunden werden k&amp;ouml;nnen, die sich insbesondere auch in  das Umfeld des UNESCO-Weltkulturerbes Residenz einf&amp;uuml;gen. Auch die projektierte Verlegung der Ottostra&amp;szlig;e mit der Schienentrasse beim durchqueren des Ringparks sei denkbar und soll weiter &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Der bisherige Bereich der Ottostra&amp;szlig;e durch den Ringpark m&amp;uuml;sse dann aber vollst&amp;auml;ndig als Teil des Glacis renaturiert werden&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;4&quot;&gt;&lt;font style=&quot;font-size: 11pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Stadtrat Alexander Kolbow begr&amp;uuml;&amp;szlig;t vor allem die Planungen zur Gestaltung eines zentralen Platzes im Frauenland: &amp;bdquo;Die Neuordnung des Wittelsbacherplatzes zeigt beispielsweise, wie wohltuend der Bau einer Stra&amp;szlig;enbahnlinie f&amp;uuml;r die Gestaltung von innerst&amp;auml;dtischen Pl&amp;auml;tzen sein kann.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r Kolbow wird an diesem Beispiel besonders deutlich, warum Grundst&amp;uuml;cke an Stra&amp;szlig;enbahnlinien um rund 20 Prozent an Wert zunehmen. &amp;bdquo;Von der Stra&amp;szlig;enbahnlinie profitieren somit Anwohner und Grundst&amp;uuml;ck&amp;shy;besitzer&amp;ldquo; ist sich Kolbow sicher.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nach dem B&amp;uuml;rgergespr&amp;auml;ch der SPD wurde den Sozialdemokraten aber auch klar, dass den W&amp;uuml;rzburgerinnen und W&amp;uuml;rzburgern das Verkehrskonzept der WVV nicht transparent genug ist. Deshalb fordern sie die WVV auf, die Planungen auch im Bezug auf die zuk&amp;uuml;nftigen Busverbindungen &amp;ouml;ffentlich zu machen. &amp;bdquo;Die Angst einer Abkopplung von Keesburg, Heidingsfeld und Gerbrunn muss den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern dringend genommen werden.&amp;ldquo; fordert Stadtrat Alexander Kolbow.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:58:50 +0200</pubDate>
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   <title>Linie 6: Immer noch drei Trassen in der Diskussion</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/residenz.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;MIV beim Durchfahren des Rennweger Tores. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;MIV beim Durchfahren des Rennweger Tores. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Es wurde nicht so interessant, wie es sich die gut f&amp;uuml;nfzig Zuh&amp;ouml;rer bei der Sitzung des Stadtrats am Donnerstag erhofft hatten: Noch immer stehen f&amp;uuml;r die bis Ende 2015 geplante neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie in der Domstadt drei Trassen in der Auswahl. Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) und einige Ratsmitglieder offenbarten aber bereits ihren pers&amp;ouml;nlichen Favoriten: &amp;bdquo;Die optimale Linie erschlie&amp;szlig;t die meisten Fahrgast-Potenziale&amp;ldquo;, so SPD-Fraktionschef Hans-Werner Loew.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Dass es eine neue Linie durch den Stadtteil Frauenland geben muss, um den neuen Stadtteil und die Uni-Erweiterung auf den 135 Hektar gro&amp;szlig;en Konversionsfl&amp;auml;chen der ehemaligen ameirkanischen Kaserne &amp;bdquo;Leighton Barracks&amp;ldquo; an die Innenstadt anzubinden (wir berichteten), dar&amp;uuml;ber herrscht im W&amp;uuml;rzburger Stadtrat bisher gro&amp;szlig;e Einigkeit.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Drei Trassen stehen in der engeren Auswahl, in den kommenden Monaten m&amp;uuml;ssen sich die Volksvertreter f&amp;uuml;r eine davon entscheiden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ein Planungsb&amp;uuml;ro hat sich insgesamt 15 Kilometer durch W&amp;uuml;rzburg genau angesehen und analysiert. Jede Trasse birgt unterschiedliche Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken. Ein echtes KO-Kriterium wurde bisher nicht ausgemacht. Auch die Trassenf&amp;uuml;hrung vorbei am UNESCO-Weltkulturerbe Residenz in zwei Varianten ist zumindest f&amp;uuml;r die Bayerische Schl&amp;ouml;sser- und Seenverwaltung kein Problem. Die UNESCO hat sich noch nicht zu Wort gemeldet.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;OB Rosenthal machte deutlich, dass er die Variante bevorzugt, die am Manfranken-Theater und an der Residenz vorbei zum W&amp;uuml;rzburger Justizzentrum und zur Neuen Universit&amp;auml;t und dann weiter ins Frauenland f&amp;uuml;hrt. Allein bei der Justiz werden nach einer Zusammenf&amp;uuml;hrung aller Dienststellen in einem Jahr rund 450 Menschen besch&amp;auml;ftigt sein, dazu kommt der Publikumsverkehr. &amp;bdquo;Es spricht sehr viel f&amp;uuml;r diese Trasse&amp;ldquo;, so Rosenthal. Auch der Gr&amp;uuml;nen-Fraktionsvorsitzende Matthias Pilz zieht diese Variante allen anderen vor: &amp;bdquo;Wir brauchen aber noch mehr Informationen, um die richtige Entscheidung zu treffen.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Dazu geh&amp;ouml;rt ein umfangreiches Verkehrsmodell, dass die Auswirkungen der neuen Stra&amp;szlig;enbahn vor allem auf den Autoverkehr untersucht und in wenigen Wochen vorliegen wird. Um eine m&amp;ouml;glichst hohe staatliche F&amp;ouml;rderung zu bekommen, muss die Stra&amp;szlig;enbahn auf einem eigenen Gleisk&amp;ouml;rper fahren und wird deshalb den so genannten MIV (Motorisierter Individualverkehr)  einschr&amp;auml;nken oder ganz verdr&amp;auml;ngen. In der Innenstadt w&amp;auml;re eine Ausweitung der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone auf einen Teil der Theaterstra&amp;szlig;e erforderlich.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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    <category>Lokales</category>
      
    <category>Politik</category>
      
    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:05:09 +0100</pubDate>
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   <title>Straßenbahn-Befürworter und Einzelhandel im Gespräch</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.0  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der W&amp;uuml;rzburger Einzelhandel hat den Wert eines gut ausgebauten &amp;Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (&amp;Ouml;PNV) noch nicht erkannt. Das meint zumindest der ehemalige Vorsitzende der &amp;bdquo;Interessengemeinschaft W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn&amp;ldquo; (IWS), Eckard W.K. Beck. &amp;bdquo;Kunden kommen nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit der Stra&amp;szlig;enbahn, dem Bus, dem Fahrrad und zu Fu&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte Beck am Dienstag beim monatlichen Treffen der Straba-Freunde.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eingeladen hatte der IWS den Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Einzelhandelsverbandes, Volker Wedde. In der Vergangenheit habe es immer wieder Auseinandersetzungen mit dem Einzelhandel gegeben, &amp;bdquo;weil da der Fokus immer auf den Parkpl&amp;auml;tzen lag&amp;ldquo;, sagte Beck. Offenbar &amp;auml;ndert sich die Lage langsam: &amp;bdquo;Parkpl&amp;auml;tze sind wichtig, aber sie sind kein Allheilmittel. Auch Einzelhandel und &amp;Ouml;PNV geh&amp;ouml;ren zusammen&amp;ldquo;, antwortete Wedde.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eine m&amp;ouml;gliche Interessenskollision bahnt sich in der Theaterstra&amp;szlig;e an. Dort w&amp;uuml;nscht sich die IWS die Trasse f&amp;uuml;r die neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie 6, die ans&amp;auml;ssigen Gesch&amp;auml;ftsleute sind mehrheitlich nicht begeistert. &amp;bdquo;Wo eine Stra&amp;szlig;enbahn f&amp;auml;hrt, wird mehr eingekauft. In anderen St&amp;auml;dten wei&amp;szlig; der Einzelhandel den Wert des &amp;Ouml;PNV zu sch&amp;auml;tzen&amp;ldquo;, sagte Beck. Als Beispiel f&amp;uuml;r die Aufwertung von ganzen Stra&amp;szlig;enz&amp;uuml;gen nannten die IWS-Aktivisten Gera. Die dortige positive Entwicklung der H&amp;auml;user und L&amp;auml;den entlang einer neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie will die IWS bei ihrem &amp;Ouml;PNV-Tag am 16. Mai zeigen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch G&amp;uuml;nther Severin, langj&amp;auml;hriger Kreisvorsitzender des Einzelhandelsverbandes, kann sich eine Stra&amp;szlig;enbahn durch die Theaterstra&amp;szlig;e und dadurch eine Erweiterung der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone gut vorstellen: &amp;bdquo;Man muss dar&amp;uuml;ber reden.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eingig sind sich Einzelhandel und Straba-Freunde, dass auf dem Mozart-Areal eine &amp;bdquo;Stadtgalerie&amp;ldquo; entstehen soll, und zwar mit einer Straba-Haltestelle der neuen &amp;bdquo;Linie 6&amp;ldquo; direkt vor der T&amp;uuml;r.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Allerdings m&amp;uuml;sse man im Interesse des Einzelhandels bei jeder Stra&amp;szlig;enbahntrasse sicherstellen, dass Autofahrer die Innenstadt weiterhin problemlos erreichen k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Die Zufahrt in die Stadt muss erhalten bleiben, da muss der Einzelhandel darauf pochen&amp;ldquo;, sagte Wedde. Beim Thema Parkpl&amp;auml;tze contra Stra&amp;szlig;enbahn-Trasse werde man in Einzelf&amp;auml;llen sicherlich heftige Diskussionen f&amp;uuml;hren m&amp;uuml;ssen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Zu ihrem Monatstreffen am ersten April-Dienstag hat die IWS unter anderem SPD-Stadtrat Heinrich J&amp;uuml;stel einladen. Er kann sich auf unbequeme Fragen einstellen: &amp;bdquo;Wir verstehen nicht, warum die SPD gegen eine neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie nach Versbach ist&amp;ldquo;, sagte Eckard W.K. Beck.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:48:31 +0100</pubDate>
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   <title>Ringpark: Naturschutz kontra Straßenbahn</title>
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    <category>Linie 6</category>
         <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:48:57 +0100</pubDate>
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   <title>Gaspreise steigen zum 1. Dezember erneut</title>
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    &lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 2.4  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/straba.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;WVV-Straba vor dem Dom.&quot; title=&quot;WVV-Straba vor dem Dom.&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;344&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Nach 10,6 Millionen Euro Konzessionsabgaben und 2,6 Millionen Euro Gewerbesteuer hat die W&amp;uuml;rzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) im vergangenen Jahr auch noch zwei Millionen Euro Gewinn f&amp;uuml;r den Haushalt der Stadt erwirtschaftet. &amp;bdquo;Unter dem Strich bin ich zufrieden&amp;ldquo;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Georg Rosenthal bei der Bilanzpressekonferenz. Schlecht f&amp;uuml;r die WVV-Kunden: Auf sie kommt voraussichtlich am 1. Dezember erneut eine sp&amp;uuml;rbare Erh&amp;ouml;hung der Gaspreise zu. &amp;bdquo;Wir gehen von 10 bis 20 Prozent aus&amp;ldquo;, so WVV-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Norbert Menke.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Gr&amp;uuml;nde liegen auf der Hand: Die Preisexplosion auf dem Gasmarkt muss auch die WVV an die Endverbraucher weitergeben. Forderungen von Politikern nach einem g&amp;uuml;nstigen Tarif f&amp;uuml;r sozial Schwache erteilten Rosenthal, Menke und dessen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer-Kollege Thomas Sch&amp;auml;fer eine klare Absage. Die meisten &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen zu diesem Thema seien reiner Populismus: &amp;bdquo;Es ist allein die Aufgabe des Staates, den steigenden Preisen im Rahmen der Transferleistungen Rechnung zu tragen&amp;ldquo;, sagte Menke. Auch Rosenthal h&amp;auml;lt es f&amp;uuml;r notwendig, die H&amp;ouml;he der Sozialleistungen zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Die WVV m&amp;uuml;sse leistungsf&amp;auml;hig bleiben, so der OB.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Er hob die Bedeutung des Konzerns mit seinen 1.300 Mitarbeitern f&amp;uuml;r Stadt und Region hervor. Neben Gewinnen, Steuern und Konzessionszahlungen f&amp;uuml;r den st&amp;auml;dtischen Haushalt schultert der Konzern den &amp;ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&amp;Ouml;PNV) mit einem j&amp;auml;hrlichen Defizit von rund 18 Millionen Euro. &amp;bdquo;Auch das ist eine Leistung f&amp;uuml;r die Stadt&amp;ldquo;, so Rosenthal. 30 Millionen Euro steckt das Kommunalunternehmen in den Ausbau des eigenen Heizkraftwerks durch eine zweite Gas- und Dampfturbine und steigt damit zum drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten kommunalen Stromerzeuger in Bayern auf.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Umsatzerl&amp;ouml;se der WVV entsprachen 2007 mit 279,9 Millionen Euro exakt der Zahl des Vorjahres. Nach einer Studie des Pestel-Instituts Hannover hat der Konzern eine herausragende Bedeutung f&amp;uuml;r die regionale Wirtschaft. So werden 58 Cent von jedem Euro, den WVV-Kunden f&amp;uuml;r Strom ausgeben, wieder in der Region investiert. Bei der Fernw&amp;auml;rme betr&amp;auml;gt der Anteil sogar fast 90 Prozent, beim Trinkwasser sind es 65 Prozent. Das warme Klima im vergangenen Jahr ist schuld, dass der Umsatz bei Gas und Fernw&amp;auml;rme trotz steigender Preise r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig war. Die Stadtverkehrs-GmbH (SVG) verzeichnete wie im Vorjahr 2,1 Millionen Kurzparker und trotzdem einen Umsatzr&amp;uuml;ckgang um eine halbe Million Euro. Beim &amp;Ouml;PNV verzeichnete die WVV einen R&amp;uuml;ckgang von rund 600.000 Fahrg&amp;auml;sten, in diesem Jahr steigen die Zahlen wieder.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;In den kommenden Jahren will die WVV in die rund 100 Millionen teure neue Stra&amp;szlig;enbahnlinie durch den Stadtteil Frauenland zum Uni-Campus am Hubland und den neuen Stadtteil auf den Leighton Barracks investieren. Bei einer F&amp;ouml;rderquote von 70 bis 80 Prozent m&amp;uuml;sste der Konzern daf&amp;uuml;r bis zu 30 Millionen Euro aufbringen, f&amp;uuml;r neue Z&amp;uuml;ge noch einmal gut 18 Millionen. F&amp;uuml;r eine von drei m&amp;ouml;glichen Trassen soll sich der Stadtrat im Fr&amp;uuml;hjahr entscheiden. Der Bau der lange geplanten Verl&amp;auml;ngerung der Straba-Linie Gromb&amp;uuml;hl zum Zentrum f&amp;uuml;r Operative Medizin (ZOM) der W&amp;uuml;rzburger Uni-Klinik k&amp;ouml;nnte laut Thomas Sch&amp;auml;fer bereits Ende 2009 starten: Rund 50 Einwendungen und Stellungnahmen sind im Rahmen der Planfeststellung eingegangen, noch im Herbst soll der Er&amp;ouml;rterungstermin stattfinden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;WVV-Zahlen aus dem Jahr 2007:&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bilanzsumme: 314,3 Millionen Euro&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Investitionen7: 29,3 Millionen Euro&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eigenkapital: 74,1 Millionen Euro&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Anlageverm&amp;ouml;gen: 248,7 Millionen Euro&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Umsatzerl&amp;ouml;se: 279,9 Millionen Euro&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Personalaufwand: 74,6 Millionen Euro&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mitarbeiter: 1.297&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Stromverkauf: 1 Milliarde Kilowattstunden&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Erdgasverkauf: 2,5 Milliarden Kilowattstunden&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Fernw&amp;auml;rme: 284 Millionen Kilowattstunden&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Trinkwasser: 8,3 Millionen Kubikmeter&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Fahrg&amp;auml;ste &amp;Ouml;PNV: 35,4 Millionen&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kurzparker: 2,1 Millionen&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;G&amp;uuml;terumschlag am W&amp;uuml;rzburger Hafen: 1,3 Millionen Tonnen&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Mon, 04 Aug 2008 10:44:37 +0200</pubDate>
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   <title>&quot;Andere Städte haben das längst erledigt&quot;</title>
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    &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mit einer &amp;bdquo;wichtigen Anregung&amp;ldquo; im Zusammenhang mit der Planung einer neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie durch das Frauenland zum Uni-Campus am Hubland hat sich am Dienstag die &amp;bdquo;Interessengemeinschaft W&amp;uuml;rzburger Stra&amp;szlig;enbahn&amp;ldquo; (IWS) zu Wort gemeldet.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Wir brauchen dringend einen bindenden Grundsatzbeschluss des Stadtrats&amp;ldquo;, forderte Thomas Naumann von der IWS bei einer Veranstaltung mit SPD-OB-Kandidat Georg Rosenthal im Falkenhaus. Die Zeit dr&amp;auml;ngt, wenn die so genannte &amp;bdquo;Linie 6&amp;ldquo; m&amp;ouml;glichst bald in die Liste der F&amp;ouml;rderprojekte des Bayerischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums aufgenommen werden soll, betonte Naumann.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Verkehrsexperte hat gute Kontakte ins Ministerium und wei&amp;szlig;, dass der f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;PNV-F&amp;ouml;rderprojekte zust&amp;auml;ndige Referent Ende M&amp;auml;rz in den Ruhestand geht. Danach werde es viel schwieriger, zeitnah in die Projektliste aufgenommen zu werden, prognostiziert Naumann. Er bef&amp;uuml;rchtet eine Verz&amp;ouml;gerung von mindestens zw&amp;ouml;lf Monaten, wenn der Stadtrat nicht noch in diesem Jahr einen Grundsatzbeschluss fasst. Damit k&amp;ouml;nnte dann noch im Januar eine Delegation nach M&amp;uuml;nchen fahren und im Ministerium ein so genanntes &amp;bdquo;Einplanungsgespr&amp;auml;ch&amp;ldquo; f&amp;uuml;hren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Andere St&amp;auml;dte haben das l&amp;auml;ngst erledigt. Es besteht schon wieder die Gefahr, dass W&amp;uuml;rzburg nur zuschaut, w&amp;auml;hrend andere die F&amp;ouml;rdergelder abrufen&amp;ldquo;, betonte Naumann. Die IWS fordert deshalb noch vor Jahresende den vom SPD-Fraktionsvorsitzenden und WSB-Aufsichtstratsvorsitzenden Hans-Werner Loew schon lange versprochenen interfraktionellen Antrag im Stadtrat, um die &amp;bdquo;Linie 6&amp;ldquo; schnell auf den Weg zu bringen. OB-Kandidat Georg Rosenthal versprach, sich in einem Gespr&amp;auml;ch mit Loew daf&amp;uuml;r einzusetzen, dass die Sache im Stadtrat auf die Tagesordnung kommt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 09:05:14 +0100</pubDate>
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   <title>Rosenthal verspricht mehr Bürgerbeteiligung</title>
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    &lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Sollte &lt;a href=&quot;http://www.rosenthal2008.de/cms/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SPD-Kandidat Georg Rosenthal&lt;/a&gt; im M&amp;auml;rz zum neuen W&amp;uuml;rzburger Oberb&amp;uuml;rgermeister gew&amp;auml;hlt werden, dann wird es bei allen wichtigen Projekten &amp;bdquo;einen leidenschaftlichen b&amp;uuml;rgerschaftlichen Dialog geben, bevor die Entscheidungen fallen&amp;ldquo;. Das hat Rosenthal bei seinem ersten gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wahlkampf-Auftritt am Dienstag im Falkenhaus versprochen.&lt;/font&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aufh&amp;auml;nger war ,wie so oft in diesen Tagen, der Neubau der VR-Bank am Unteren Markt. &amp;bdquo;Dieser Klotz w&amp;uuml;rde dort nicht stehen, wenn vorher &amp;ouml;ffentlich dar&amp;uuml;ber diskutiert worden w&amp;auml;re&amp;ldquo;, ist sich Rosenthal sicher. Themen, die die derzeit auf der &amp;bdquo;Baustelle W&amp;uuml;rzburg&amp;ldquo; - so das Thema der SPD-Veranstaltung &amp;ndash; besprochen werden m&amp;uuml;ssen, gibt es auf jeden Fall genug.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Nachfolger des Petrini-Hauses am Unteren Markt sollte nach Rosenthals Ansicht ein Wendepunkt in der Stadtpolitik werden. Bei k&amp;uuml;nftigen wichtigen Projekten wie Entwicklung der Leighton Barracks, Neubau einer Stra&amp;szlig;enbahnlinie durch das Frauenland und Bebauung von Mozart-Areal und Kardinal-Faulhaber-Platz m&amp;uuml;sse ein &amp;bdquo;&amp;ouml;ffentlicher b&amp;uuml;rgerschaftlicher Dialog&amp;ldquo; gef&amp;uuml;hrt werden, forderte Rosenthal vor knapp hundert interessierten B&amp;uuml;rgern im gut gef&amp;uuml;llten Dauthendey-Saal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Vor allem mit dem Thema Konversion besch&amp;auml;ftigt sich der sozialdemokratische OB-Kandidat bereits seit einem dreiviertel Jahr. W&amp;auml;hrend andere St&amp;auml;dte wie Kitzingen sich bereits seit Jahren intensiv um die Gestaltung der riesigen Fl&amp;auml;chen k&amp;uuml;mmern, die durch den Abzug der US-Truppen freiwerden, &amp;bdquo;wird in W&amp;uuml;rzburg ein Thema immer erst hochgezogen, wenn die Not am gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten ist&amp;ldquo;.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Um mit dem Leighton-Areal am Galgenberg in die mittelfristige Finanzplanung des Freistaates Bayern zu kommen, m&amp;uuml;sse die Stadtverwaltung m&amp;ouml;glichst bald konkrete Pl&amp;auml;ne vorlegen, forderte Rosenthal. Ein Entwicklungskonzept d&amp;uuml;rfe aber nur im Dialog mit den B&amp;uuml;rgern entstehen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch bei anderen wichtigen Projekten wie der neuen Stra&amp;szlig;enbahnlinie durch das Frauenland hinauf zur Hubland-Uni setzt der SPD-Kandidat auf den &amp;bdquo;Sachverstand der Menschen, die dort wohnen&amp;ldquo;. Das Projekt m&amp;uuml;sse &amp;ouml;ffentlich diskutiert werden, so lange man noch Korrekturen vornehmen k&amp;ouml;nne, so Rosenthal. Konkrete Entwicklungskonzepte und ein Leitbild der Stadtplanung h&amp;auml;lt er auch im Vorfeld der Bebauung von Mozart-Areal und Kardinal-Faulhaber-Platz f&amp;uuml;r wichtig.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bei der Umgestaltung des Bahnhofs fehle ebenfalls ein schl&amp;uuml;ssiges Konzept. Kritik &amp;uuml;bte Rosenthal am Modellprojekt &amp;bdquo;W&amp;uuml;rzburg integriert&amp;ldquo;, bei dem mit einem privaten Partner das st&amp;auml;dtische Internetangebot b&amp;uuml;rgerfreundlich ausgebaut wird. Es sei ein hoher Preis, dass dadurch 70 Arbeitspl&amp;auml;tze in der Stadtverwaltung verloren gehen: &amp;bdquo;Das muss noch einmal gepr&amp;uuml;ft werden&amp;ldquo;, sagte Rosenthal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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         <pubDate>Thu, 08 Nov 2007 08:34:23 +0100</pubDate>
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