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  <title>schreibmaschine</title>
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  <description>- Volljurist, Gerichtsberichterstatter, Lokaljournalist, Sportreporter - Revier: Würzburg</description>
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   <title>Dachsanierung: Noch 2 Millionen Euro für das Strafjustizzentrum</title>
   <description>&lt;p&gt;&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/justizdach1.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;399&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Ende 2004 sind Staatsanwalt und die Strafabteilungen von Amts- und Landgericht W&amp;uuml;rzburg in ihr neues Strafjustizzentrum eingezogen, der Neubau hat 25 Millionen Euro gekostet. Jetzt kommen noch einmal gut 2 Millionen Euro dazu: Soviel kostet die Sanierung des undichten Glasdaches nach nicht einmal sechs Jahren Nutzungsdauer des Geb&amp;auml;udes.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Relativ schlicht und ohne Schnickschnack&amp;ldquo; sei das Geb&amp;auml;ude in der Ottostra&amp;szlig;e in W&amp;uuml;rzburg im Inneren konzipiert, sagte die Architektin bei einem Rundgang durch das Strafjustizzentrum  im Oktober 2004. F&amp;uuml;r das Dach hatte sich ihr B&amp;uuml;ro eine Konstruktion aus Stahltr&amp;auml;gern und gro&amp;szlig;en Glasscheiben ausgedacht. Da es sich um modernes Sonnenschutzglas handelte, sollten auch im Sommer &amp;bdquo;70 Prozent der W&amp;auml;rme-Energie&amp;ldquo; drau&amp;szlig;en bleiben, versprach die Planerin.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Dass dieses Versprechen nicht ann&amp;auml;hernd eingehalten wurde, das wei&amp;szlig; jeder, der einmal an einem hei&amp;szlig;en Sommertag in einem der B&amp;uuml;ros im 2. Stockwerk wie in einer Sauna sa&amp;szlig;. Doch nicht nur die W&amp;auml;rme dringt nahezu ungehindert ein: Von Beginn an ist das Dach undicht, selbst bei leichten Regenf&amp;auml;llen tropft Wasser ins Geb&amp;auml;ude. Zahlreiche Eimer direkt unter dem Dach, aber auch an vielen Stellen des Foyers sind an Regentagen ein allt&amp;auml;gliches Bild im Strafjustizzentrum. Die Feuchtigkeit f&amp;uuml;hrte bereits zu Sch&amp;auml;den an h&amp;ouml;lzernen Treppenstufen, Handl&amp;auml;ufen und B&amp;ouml;den. St&amp;auml;ndige teure Reparaturen waren die Folge.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/justizdach2.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;452&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Damit das Geb&amp;auml;ude nicht noch weiteren Schaden nimmt, ging der Landtag jetzt in Vorleistung: Der Baukran steht bereits, in diesen Tagen beginnt die Komplettsanierung des Glasdachs f&amp;uuml;r 2,08 Millionen Euro. Das Geld will sich der Freistaat anschlie&amp;szlig;end von den f&amp;uuml;r den Pfusch Verantwortlichen im Wege der Zivilklage wieder zur&amp;uuml;ckholen. Derzeit l&amp;auml;uft das Beweissicherungsverfahren. Die Frage, ob neben der Dachfirma auch die damalige Bauleitung ein Mitverschulden tr&amp;auml;gt, kann der Leiter des &lt;a href=&quot;http://www.stbawue.bayern.de/hochbau/zahlen.php&quot;&gt;Staatlichen Bauamts&lt;/a&gt;, Joachim Fuchs, daher noch nicht beantworten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Die Probleme haben sich in den vergangenen Jahren massiv verst&amp;auml;rkt. So etwas habe ich in 20 Jahre noch nicht erlebt&amp;ldquo;, so Fuchs. Zwar habe die Dachfirma mehrfach Nachbesserungen vorgenommen, dichter wurde das Dach dadurch aber nicht. Jetzt hat das Bauamt die Sache selbst in die Hand genommen und saniert bei laufendem Betrieb: &amp;bdquo;Bis auf die gro&amp;szlig;en Quertr&amp;auml;ger wird alles erneuert. Es werden aber immer nur zwei oder drei Felder aufgemacht&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte Fuchs.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Glasdach hat zahlreiche unebene Stellen, an denen sich Wasser in Pf&amp;uuml;tzen sammeln und hineintropfen kann. Deshalb wird es in Teilabschnitten abgebaut, die Stahlkonstruktion verst&amp;auml;rkt und nivelliert und anschlie&amp;szlig;end mit neuen, noch moderneren Glasplatten neu eingedeckt. Dadurch und vom Einbau gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer L&amp;uuml;ftungs&amp;ouml;ffnungen verspricht sich Fuchs auch eine Reduzierung der Innentemperaturen im Sommer. Wenn das Wetter mitspielt, soll die Sanierung bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Stichwort: &lt;a href=&quot;http://www.stbawue.bayern.de/hochbau/projekte/justizzentrum.php&quot;&gt;Justizbaustelle W&amp;uuml;rzburg&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Der 25 Millionen Euro teure Neubau des Strafjustizzentrums ist nur eine von mehreren Bauma&amp;szlig;nahmen der Bayerischen Justiz in der Ottostra&amp;szlig;e in W&amp;uuml;rzburg. Das Strafjustizzentrum steht an der Stelle der ehemaligen W&amp;uuml;rzburger Justizvollzugsanstalt, die im Jahr 2000 abgerissen wurde. Direkt daneben wurde der Justizpalast aus dem Jahr 1892 in den vergangenen f&amp;uuml;nf Jahren f&amp;uuml;r 23 Millionen Euro komplett entkernt und saniert und mit einem 6,8 Millionen Euro teuren Sitzungssaalgeb&amp;auml;ude f&amp;uuml;r die Zivilgerichte erg&amp;auml;nzt. Mit der Dachsanierung des Strafjustizzentrums endet die W&amp;uuml;rzburger Justizbaustelle nach &amp;uuml;ber zehn Jahren.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1321&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:35:51 +0200</pubDate>   
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   <title>Stellplatz-Zählung: Über 21.000 in der erweiterten Würzburger Innenstadt</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/parkplaetze.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Nach den Worten von Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) war es harte Arbeit f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler und Studenten: Die Stadt W&amp;uuml;rzburg hat die PKW-Stellpl&amp;auml;tze in der Innenstadt z&amp;auml;hlen lassen &amp;ndash; und kam zu einem f&amp;uuml;r die Verantwortlichen erstaunlichen Ergebnis: Rund 21.500 Stellpl&amp;auml;tze gibt es im erweiterten Innenstadtbereich. &amp;bdquo;Eine enorm hohe Zahl&amp;ldquo;, sagt Baureferent Christian Baumgart.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Es ist das erste Mal, dass die Stadt eine so genaue Erhebung hat durchf&amp;uuml;hren lassen. Vorher waren nur die Stellplatzzahlen der Parkh&amp;auml;user (&amp;uuml;ber 3.750) und der&amp;nbsp;Gro&amp;szlig;parkpl&amp;auml;tze (&amp;uuml;ber 1.600) genau bekannt. Jetzt wurde im so genannten &amp;bdquo;Bischofshut&amp;ldquo; und den zentrumsnahen Statteilen Gromb&amp;uuml;hl, Sanderau, Mainviertel und &amp;Auml;u&amp;szlig;ere Pleich / Alter Hafen jeder einzelne Stellplatz erfasst. 42 Prozent der Stellpl&amp;auml;tze oder gut 10.000 sind bewirtschaftet, der Rest frei oder f&amp;uuml;r Inhaber eines Anwohner-Parkausweises vorgesehen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Die Gesamtzahl kann sich durchaus sehen lassen&amp;ldquo;, so OB Rosenthal. Der Hintergrund der Aktion: &amp;bdquo;Jetzt haben wir eine objektive Grundlage. Dadurch werden im Stadtrat k&amp;uuml;nftig sachlichere Diskussionen ohne Kampfget&amp;uuml;mmel um einzelne Stellpl&amp;auml;tze m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;, hofft Baumgart.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die W&amp;uuml;rzburger Parkh&amp;auml;user derzeit nur zu etwa 40 Prozent ausgelastet sind. Um auch am Abend noch Kunden in die Innenstadt zu locken, sollen die Parkh&amp;auml;user k&amp;uuml;nftig ab 17.30 Uhr nur noch 50 Cent pro Stunde kosten &amp;ndash; vorher sind es 1,50 Euro.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Rosenthal hat auch das in vergangenen Jahren zweimal gescheiterte Vorhaben, die Geb&amp;uuml;hren der st&amp;auml;dtischen Parkh&amp;auml;user zu erh&amp;ouml;hen, noch nicht aufgegeben. Schlie&amp;szlig;lich haben die W&amp;uuml;rzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe (WVV) Millionen in die Modernisierung ihrer Parkh&amp;auml;user investiert, betont der Oberb&amp;uuml;rgermeister: &amp;bdquo;Neben dem Service f&amp;uuml;r die Park-Kunden muss auch die Wirtschaftlichkeit stimmen&amp;ldquo;, so Rosenthal. Auch eine entsprechende &amp;bdquo;Anpassung&amp;ldquo; der Geb&amp;uuml;hren an Parkscheinautomaten will er nicht ausschlie&amp;szlig;en.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1319&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:21:12 +0200</pubDate>   
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   <title>4. Würzburger Hafensommer: Besucherzahlen stabil</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/hafentreppe.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Sonntag auf der Hafentreppe. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Sonntag auf der Hafentreppe. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;2&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;247&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Auch wenn einige Besucher die Veranstaltung wegen des wenig sommerlichen Wetters der vergangenen drei Wochen scherzhaft als &amp;bdquo;Hafenherbst&amp;ldquo; bezeichneten: Die Besucherzahlen beim 4. W&amp;uuml;rzburger Hafensommer blieben im Vergleich zum Vorjahr stabil. &amp;bdquo;Der Hafensommer ist immer noch ein kleines Pfl&amp;auml;nzchen, das von Jahr zu Jahr w&amp;auml;chst und gedeiht&amp;ldquo;, so W&amp;uuml;rzburgs Kulturreferent Muchtar Al Ghusain bei seiner Bilanz am Sonntag.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Rund 11.000 Menschen kamen 2009 zu den Veranstaltungen auf die Hafentreppe zwischen Kulturspeicher und Heizkraftwerk. Dieses Jahr waren es zwar nur 9.500. Das lag aber daran, dass zum kostenlosen Abschlusskonzert am Sonntag aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden nur knapp 1.500 Zuschauer zugelassen wurden. Im vergangenen Jahr dr&amp;auml;ngten sich am letzten Abend gut 3.000 Menschen um das Hafenbecken.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Damit steht fest, dass bei den Bezahl-Konzerten dieselbe Besucherzahl wie 2009 erreicht wurde. &amp;bdquo;Damit sind wir zufrieden&amp;ldquo;, betonte Al Ghusain. Mit rund tausend Zuschauern war der Auftritt von Top-Star Manu Katch&amp;eacute; am besten besucht. Ob das von der Stadt veranstaltete Festival 2010 mit einer schwarzen Null abschlie&amp;szlig;en wird, konnte Al Ghusain noch nicht sagen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Der Kulturreferent geht aber davon aus, dass es einen f&amp;uuml;nften W&amp;uuml;rzburger Hafensommer geben wird: &amp;bdquo;Man konnte jeden Abend ein anderes Publikum erleben. Das Festival funktioniert und lockt die unterschiedlichsten Schichten an den Hafen.&amp;ldquo; Der Kulturreferent plant zusammen mit dem k&amp;uuml;nstlerischen Leiter J&amp;uuml;rgen K&amp;ouml;niger k&amp;uuml;nftig zwei publikumswirksame Top-Acts pro Woche, um die Zuschauerzahlen weiter zu verbessern: &amp;bdquo;Bei gutem Wetter w&amp;auml;ren sicher 2.000 Menschen mehr gekommen. Darauf hatten wir gehofft.&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Zwei Veranstaltungen mussten in diesem Jahr wetterbedingt abgesagt werden, zwei Konzerte fanden in der Posthalle statt. Auch am Sonntag, als am Nachmittag Stra&amp;szlig;enk&amp;uuml;nstler und Nachwuchsmusiker ihr K&amp;ouml;nnen auf der schwimmenden B&amp;uuml;hne zeigten, war wind- und regendichte Kleidung beim Publikum Pflicht.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1318&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:29:07 +0200</pubDate>   
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   <title>Würzburger FV zuhause wieder in der Erfolgsspur - 2:0 gegen SpVgg Bayreuth</title>
   <description>&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/wfv_benni.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Torsch&amp;uuml;tze Benjamin Sch&amp;ouml;mig im Spiel gegen Bayreuth. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Torsch&amp;uuml;tze Benjamin Sch&amp;ouml;mig im Spiel gegen Bayreuth. Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;416&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Dreimal ausw&amp;auml;rts knapp verloren, dreimal zuhause knapp gewonnen - so lautet die Bilanz des W&amp;uuml;rzburger FV seit gestern in der neuen &lt;a href=&quot;http://www.fu-pa.de/berichte/bayernliga-gruppenkuscheln-6905.html&quot;&gt;Bayernliga&lt;/a&gt;-Saison. Mit neun Punkten nach sechs Spieltagen k&amp;ouml;nnte man zufrieden sein, w&amp;auml;re nicht bei allen drei Ausw&amp;auml;rtsniederlagen mehr drin gewesen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Besonders bitter war das 2:3 nach 2:0-F&amp;uuml;hrung zur Pause am vergangenen Dienstag beim FC 05 Schweinfurt. Das haben die Zellerauer gestern vergessen gemacht: Im Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth waren sie die deutlich bessere Mannschaft und siegten am Ende verdient mit 2:0.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Hier der Spielbericht von der &lt;a href=&quot;http://wuerzburgerfv.de&quot;&gt;Homepage des W&amp;uuml;rzburger FV&lt;/a&gt;: &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;In einem intensiven Kampfspiel setzte sich der WFV letztlich verdient als Sieger durch. &lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;Es dauerte ca. 10 Minuten, bis sich der Heimverein Vorteile im Spiel  erarbeitete. Die Bayreuther standen allerdings kompakt in ihrer Abwehr  und lie&amp;szlig;en wenig bis keine M&amp;ouml;glichkeiten des WFV zu. &lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;In der 36.  Minute kam der G&amp;auml;stespieler Ko&amp;szlig;mann in halblinker Position&amp;nbsp; zum Schuss,  welchen Torh&amp;uuml;ter Jan-Peter Grunz jedoch gl&amp;auml;nzend parierte. Im Gegenzug  vergab Tobias Riedner nach sch&amp;ouml;nem Zuspiel von Markus Bauer  unentschlossen den F&amp;uuml;hrungstreffer. Kurz darauf verfehlte Pascal Rausch  mit einem strammen Schuss knapp das G&amp;auml;stetor.&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;Nach Seitenwechsel  war das Spiel zun&amp;auml;chst von den Anteilen verteilt. In der 55. Spielminute  gab es nach Flanke von Peter Dei&amp;szlig;enberger im Strafraum der G&amp;auml;ste ein  heilloses Durcheinander, welches Tobias Riedner im 2. Versuch zum  F&amp;uuml;hrungstreffer nutzte. Eine Minute sp&amp;auml;ter hatten die Bayreuther am  Strafraum die Riesenchance zum Ausgleich. Der ausf&amp;uuml;hrende Jakl zielte  knapp am Tor vorbei. &lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;Die G&amp;auml;ste hatten nun Feldvorteile, ohne sich  jedoch klare M&amp;ouml;glichkeiten zu erspielen. Pascal Rausch nach Zuspiel von  Peter Dei&amp;szlig;enberger vergab in der 75. Minute die gro&amp;szlig;e M&amp;ouml;glichkeit, den  Vorsprung auszubauen. Zwei Minuten vor Schluss scheiterte Benjamin  Sch&amp;ouml;mig zun&amp;auml;chst am sehr guten G&amp;auml;stetorh&amp;uuml;ter Essig, war jedoch mit  seinem 2. Versuch zum alles entscheidenden 2:0 erfolgreich.&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;Jetzt&amp;nbsp;war  das Spiel entschieden und die zahlreich anwesenden Zuschauer verlie&amp;szlig;en  nach Schlusspfiff aus W&amp;uuml;rzburger Sicht erfreut die  Sepp-Endres-Sportanlage.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;Damit&amp;nbsp;ist der WFV als Aufsteiger in die  Bayernliga mit dem jetzigen Punktestand voll im Plan, hoffen wir, dass  er auch im n&amp;auml;chsten Spiel seine Heimst&amp;auml;rke&amp;nbsp;abermals beweist.&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1317&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 16:33:30 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Messerstich gegen untreuen Ehemann war kein Mordversuch</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aus Verzweiflung und Wut &amp;uuml;ber die Trennung hat eine 49-j&amp;auml;hrige W&amp;uuml;rzburgerin &lt;a href=&quot;http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;amp;articleId=1311&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;am 31. Oktober 2009 im Affekt mit dem Messer auf ihren Ehemann eingestochen und den 44-J&amp;auml;hrigen schwer verletzt&lt;/a&gt;. Am Freitag wurde die Altenpflegerin vom Landgericht W&amp;uuml;rzburg wegen gef&amp;auml;hrlicher K&amp;ouml;rperverletzung zu 2 Jahren und 9 Monaten Gef&amp;auml;ngnis verurteilt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Warum die Frau ein K&amp;uuml;chenmesser in ihrer Handtasche versteckte, bevor sie sich nach dem Konsum von zwei Schoppen Wein von ihrer Schwiegertochter zur Wohnung ihres getrennt lebenden Mannes fahren lie&amp;szlig;, das konnte auch in der zweit&amp;auml;gigen Beweisaufnahme nicht endg&amp;uuml;ltig gekl&amp;auml;rt werden. Die Angeklagte sprach von &amp;bdquo;Selbstschutz&amp;ldquo; und davon, ihren Ehemann dazu zwingen zu wollen, ihr zuzuh&amp;ouml;ren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Braucht man denn ein Messer, um sich Geh&amp;ouml;r zu verschaffen?&amp;ldquo;, fragte der Vorsitzende des Schwurgerichts. Am Tatort stellte sich die Situation dann auch anders dar: Gleich an der Wohnungst&amp;uuml;r stie&amp;szlig; sie den 44-J&amp;auml;hrigen zur Seite, um zu seiner Freundin vorzudringen, die sie zur Rede stellen wollte.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mit der Zahnarzthelferin hatte der Mann seit 1999 immer wieder ein intimes Verh&amp;auml;ltnis. Das f&amp;uuml;hrte bei der Angeklagten zu psychischen Problemen und sogar zu einem kurzen Aufenthalt in der Psychiatrie. Ausgerechnet am Valentinstag 2009 trennte sich der Ehemann endg&amp;uuml;ltig von der 49-j&amp;auml;hrigen Mutter von zwei gemeinsamen Kindern. Zun&amp;auml;chst gelang es der Angeklagten, damit fertig zu werden. Zu der Eskalation kam es erst, nachdem es zwischen dem Ehemann und seiner Freundin gekriselt hatte und die Angeklagte sich wieder Hoffnungen machte. F&amp;uuml;r eine SMS mit dem Inhalt &amp;bdquo;Der Traummann ist wieder frei.&amp;ldquo; hat sich die Nebenbuhlerin vor Gericht bei der Angeklagten entschuldigt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Durch mehrere Handy-Botschaften am Abend des 31. Oktober erfuhr die 49-J&amp;auml;hrige, dass ihr Mann und seine Freundin dabei waren, sich wieder zu vers&amp;ouml;hnen. Sie f&amp;uuml;hlte sich verh&amp;ouml;hnt, steckte das Messer ein und st&amp;uuml;rmte in die Wohnung. Zu dem 15 Zentimeter tiefen Stich kam es, als der Mann die Altenpflegerin nicht zu der Nebenbuhlerin lassen wollte und sie fest am Arm gepackt hatte. In dieser Situation zog die 49-J&amp;auml;hrige das Messer aus der Handtasche und stach zu. Die Klinge drang zwischen Zwerchfell und Leber ein, der 44-J&amp;auml;hrige &amp;uuml;berlebte nach einer Notoperation. K&amp;ouml;rperlich ist er wieder hergestellt, wegen der psychischen Folgen ist er bis heute in Behandlung.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Angeklagt war seine Frau wegen eines Mordversuchs. Dieser Vorwurf lie&amp;szlig; sich nicht aufrecht erhalten: Sie hat ohne T&amp;ouml;tungsvorsatz zugestochen, darin waren sich Richter, Staatsanwalt und Verteidiger einig. &amp;bdquo;Wir gehen von einer Affekttat aus&amp;ldquo;, so der Vorsitzende. Der Staatsanwalt hatte 4 Jahre Gef&amp;auml;ngnis gefordert, der Verteidiger hielt 2 Jahre Freiheitsstrafe auf Bew&amp;auml;hrung f&amp;uuml;r gerechtfertigt. &amp;bdquo;Eine Tat wie diese l&amp;auml;sst keine Bew&amp;auml;hrungsstrafe zu&amp;ldquo;, entgegnete der Vorsitzende. Das Urteil ist nicht rechtskr&amp;auml;ftig.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1316&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:06:57 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Großmaul gesteht Mordversuch</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Weil er bei der Polizei unbedingt den starken Mann markieren und keine Schw&amp;auml;che zeigen wollte, sitzt ein 16-J&amp;auml;hriger aus Kitzingen seit Anfang Februar in Untersuchungshaft und seit Donnerstag auf der Anklagebank. Die Staatsanwaltschaft legt ihm einen Mordversuch zur Last, der ohne die Aussage des Sch&amp;uuml;lers nie vor Gericht gekommen w&amp;auml;re.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die beiden Vorf&amp;uuml;hrbeamten der Polizei sind angespannt, der Vorsitzende der Jugendkammer dagegen ganz ruhig: Direkt vor Richter Arno Hess steht der 16-J&amp;auml;hrige, in der Hand das gro&amp;szlig;e K&amp;uuml;chenmesser, mit dem er einem Freund, der ihn wegen gemeinsam begangener Einbr&amp;uuml;che bei der Polizei angeschw&amp;auml;rzt hatte, einen Denkzettel erteilen wollte. Das Messer hat Hess dem Jugendlichen in die Hand gedr&amp;uuml;ckt, damit der die Szene nachspielen kann, die ihn am 3. Februar 2010 hinter Gitter gebracht hat.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Es hat mich genervt, dass er mich verpetzt hat&amp;ldquo;, sagt der 16-J&amp;auml;hrige. Er demonstriert, wie er mit links das Messer gezogen und es hinter seinem R&amp;uuml;cken in die rechte Hand gewechselt hat. Ob er in diesem Augenblick wirklich zustechen wollte, das ist die zentrale Frage des Prozesses.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Der 16-J&amp;auml;hrige wurde von einer Polizeistreife gest&amp;ouml;rt, bog in eine Seitengasse ein und steckte das Messer wieder in die Hosentasche. Er und sein Kumpel hatten bei ihrem Zug durch das n&amp;auml;chtliche Kitzingen einen Zaun eingetreten, deshalb war die Polizei unterwegs. Als der 16-J&amp;auml;hrige auf der Wache seine Aussage wegen den Zauns unterschreiben sollte, bemerkten die Polizisten das Messer mit der 20 Zentimeter langen Klinge.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Weil er vor den Beamten, vor seinem Kumpel und vor seiner Mutter nicht als Schw&amp;auml;chling und Maulheld dastehen wollte&amp;ldquo;, so Verteidiger Peter M&amp;ouml;ckesch (W&amp;uuml;rzburg), habe der 16-J&amp;auml;hrige den Polizisten das gesagt, was er am Vortag auch einigen Kumpels erz&amp;auml;hlt hatte: &amp;bdquo;Ich wollte ihn von hinten abstechen. Es war mir egal, ob er verletzt wird oder stirbt.&amp;ldquo; Wenn das Gericht diese Aussage als wahr unterstellt, wird der 16-J&amp;auml;hrige sehr wahrscheinlich wegen versuchten Mordes verurteilt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Seine markigen Worte wiederholte er mehrfach. Und am folgenden Tag bei der Ermittlungsrichterin verzichtete er nicht nur auf einen Anwalt, sondern betonte noch einmal, dass er seinen Kumpel aus Rache an einen dunklen Ort locken und von hinten niederstechen wollte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt; Sechseinhalb Monate Untersuchungshaft sp&amp;auml;ter und mit einem Anwalt an seiner Seite klingt seine Aussage anders: &amp;bdquo;Er hat gemerkt, dass er es nicht &amp;uuml;bers Herz bringt, seinen Freund abzustechen. Zumal der sich vorher bei ihm entschuldigt hatte&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte der Verteidiger. Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1315&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:00:50 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Würzburgs Ex-Generalmusikdirektor Jin Wang ab 2. November vor Gericht</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Der ehemalige W&amp;uuml;rzburger Generalmusikdirektor (GMD) Jin Wang muss sich im Herbst wegen sexueller N&amp;ouml;tigung vor Gericht verantworten. Wie die Staatsanwaltschaft W&amp;uuml;rzburg am Mittwoch auf Anfrage best&amp;auml;tigte, hat die 1. Strafkammer des W&amp;uuml;rzburger Landgerichts den Prozess auf den 2., 3. und 4. November 2010 terminiert.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Wang wird zur Last gelegt, sich im Mai 2007 einer damals 21-j&amp;auml;hrigen Musikstudentin in W&amp;uuml;rzburg intim gen&amp;auml;hert und sie zur Duldung sexueller Handlungen gen&amp;ouml;tigt zu haben (wir berichteten ausf&amp;uuml;hrlich). Das Landgericht hatte die Anklage der Staatsanwaltschaft wegen nicht hinreichendem Tatverdacht zun&amp;auml;chst nicht zur Anklage zugelassen. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Dagegen legte die Anklagebeh&amp;ouml;rde mit Erfolg Beschwerde zum Oberlandesgericht (OLG) Bamberg ein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Das OLG hob die Entscheidung des Landgerichts auf und er&amp;ouml;ffente das Verfahren vor der 1. Strafkammer. Die Bamberger Richter halten Wang f&amp;uuml;r hinreichend verd&amp;auml;chtig, eine sexuelle N&amp;ouml;tigung begangen zu haben. Das von der Gesch&amp;auml;digten in ihrer Zeugenaussage geschilderte Verhalten ist nach Ansicht des OLG &amp;bdquo;als Gewalt zur Erzwingung sexueller Handlungen zu werten&amp;ldquo;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1314&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:13:55 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>18-jähriger Messerstecher zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ein 18-j&amp;auml;hriger Gymnasiast muss nach einem grundlosen Messerstich gegen einen ihm v&amp;ouml;llig unbekannten Mann f&amp;uuml;r vier Jahre in die Jugendstrafanstalt. Die Jugendkammer des W&amp;uuml;rzburger Landgerichts verurteilte den Heranwachsenden am Mittwoch wegen gef&amp;auml;hrlicher K&amp;ouml;rperverletzung zu vier Jahren Jugendstrafe. Der Angeklagte hatte gestanden, in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden des 7. Februar 2010 auf offener Stra&amp;szlig;e in W&amp;uuml;rzburg &lt;a href=&quot;http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;amp;articleId=1303&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;einem 64-j&amp;auml;hrigen Mann im Vorbeilaufen grundlos sein Springmesser in den Bauch gesto&amp;szlig;en zu habe&lt;/a&gt;n.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Angeklagt war der 18-J&amp;auml;hrige wegen versuchten Totschlags. Dieser Vorwurf hat sich aber nicht best&amp;auml;tigt: &amp;bdquo;Das ist der klassische Fall eines freiwilligen R&amp;uuml;cktritts vom Totschlagsversuch&amp;ldquo;, so der Vorsitzende der Jugendkammer, Arno Hess. &lt;span&gt;Er habe durch die brutale Messerattacke seinen &amp;bdquo;ganzen Frust&amp;ldquo; nach einem Streit mit Freunden an dem 64-J&amp;auml;hrigen ausgelassen, sagte der 18-J&amp;auml;hrige, den demn&amp;auml;chst ein weiteres Strafverfahren wegen r&amp;auml;uberischer Erpressung erwartet. Das Opfer wurde durch den Stich am Darm verletzt und &amp;uuml;berlebte nach einer Notoperation.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Jugendkammer folgte mit ihrem Urteil dem Antrag von Oberstaatsanwalt Boris Raufeisen. Verteidiger Konrad Scheckenbach (W&amp;uuml;rzburg) hatte drei Jahre Jugendstrafe gefordert und gleichzeitig Kritik am bayerischen Jugendstrafvollzug ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert: Der Gymnasiast will die Zeit im Gef&amp;auml;ngnis nutzen, um sein Abitur nachholen. Dies sei aber in ganz Bayern - im Gegensatz zu anderen Bundesl&amp;auml;ndern - nicht m&amp;ouml;glich, sagte Scheckenbach.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1313&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:10:32 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Baum-Umzug in der Zellerau</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/kastanie.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Mit einem &amp;quot;Spatenstich&amp;quot; der besonderen Art haben am Montag die Vorbereitungen f&amp;uuml;r ein gro&amp;szlig;es Wohnbauprojekt der W&amp;uuml;rzburger Stadtbau GmbH im Stadtteil Zellerau begonnen. Sieben gro&amp;szlig;e B&amp;auml;ume, darunter f&amp;uuml;nf Linden, die seit den 1950er Jahren auf einem Grundst&amp;uuml;ck in der Brunostra&amp;szlig;e standen, wurden durch eine Spezialfirma umgepflanzt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Begonnen haben die Arbeiten mit einer gut 15 Meter hohen und &amp;uuml;ber 15 Tonnen schweren Kastanie (unser Bild), die samt Wurzeln und Erdreich mit einem Durchmesser von drei Metern aus dem Boden gehoben wurde, um auf einem anderen Grundst&amp;uuml;ck in etwa 200 Meter Entfernung v&amp;ouml;llig unbesch&amp;auml;digt wieder eingepflanzt zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Die spektakul&amp;auml;re Umzugsaktion mit einem Spezialfahrzeug dauerte etwa eine Stunde. In einem Jahr sollen die ausgelagerten B&amp;auml;ume, deren Wurzeln eine Pilzbehandlung erhalten,&amp;nbsp;wieder an ihre urspr&amp;uuml;nglichen Standorte zur&amp;uuml;ckkehren. Dort werden sie bessere Bedingungen als bisher vorfinden: Bisher standen sie auf gro&amp;szlig;en Mengen Nachkriegs-Bauschutt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;quot;Eine Baugrube um die B&amp;auml;ume herum und der st&amp;auml;ndige Einsatz von Baumaschinen sind ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Risiko als die Verpflanzung&amp;quot;, so Stadtbau-Architekt Hubert Hoffmann. Unter dem Arbeitstitel &amp;quot;Neues Wohnen Brunostra&amp;szlig;e&amp;quot; errichtet die st&amp;auml;dtische Immobilien-Gesellschaft&amp;nbsp;f&amp;uuml;r etwa 20 Millionen Euro auf einem rund 10.0000 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Grundst&amp;uuml;ck neun Stadth&amp;auml;user mit 100 modernen Miet- und Eigentumswohnungen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;Beim Architektenwettbewerb hat laut Stadtbau-Chef Hans Sartoris der Entwurf gewonnen, &amp;quot;der am meisten auf den alten Baumbestand R&amp;uuml;cksicht nimmt&amp;quot;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1312&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 23:02:38 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Dem Ehemann das Messer in den Bauch gestoßen</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Anklage spricht von versuchtem Mord, die Angeklagte von einer angespannten Situation, in der sie &amp;quot;keinen klaren Gedanken fassen&amp;quot; konnte: Weil sie im Streit ihrem getrennt lebenden Ehemann ein Messer tief in den Bauch gesto&amp;szlig;en hat, muss sich eine 49-j&amp;auml;hrige Altenpflegerin aus W&amp;uuml;rzburg seit Dienstag vor dem Schwurgericht verantworten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Vorgeschichte: Seit Fr&amp;uuml;hjahr 2009 lebten die Angeklagte und ihr 45 Jahre alter Ehemann getrennt, weil der Mann sich f&amp;uuml;r eine andere Frau entschieden hatte, mit der er bereits seit 1999 mehrfach ein Verh&amp;auml;ltnis hatte. Die 42-j&amp;auml;hrige Zahnarzthelferin l&amp;auml;sst heute kein gutes Haar mehr an dem Mann: &amp;quot;Ich war nur ein  Sprungbrett f&amp;uuml;r ihn, um von seiner Frau wegzukommen.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Angeklagte brauchte nach eigener Aussage lange, um sich mit der Trennung abzufinden. Doch dann kam am 25. Oktober 2009 eine SMS von der Nebenbuhlerin: &amp;quot;Dein Traummann ist wieder frei, er wollte mich doch nicht.&amp;quot; Die neu erwachte Hoffnung der Angeklagten auf eine R&amp;uuml;ckkehr ihres Mannes war nicht von langer Dauer: Am 31. Oktober sagte er ein geplantes Zusammentreffen ab, weil er sich mit seiner Freundin aussprechen wollte.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;quot;Das hat mich zutiefst verletzt. Ich wusste nicht mehr, woran ich bin&amp;quot;, lie&amp;szlig; die Angeklagte &amp;uuml;ber ihren Verteidiger erkl&amp;auml;ren. Nach zwei Schoppen Wein entschloss sie sich, Ehemann und Nebenbuhlerin zur Rede zu stellen. Dass sie ein langes K&amp;uuml;chenmesser in ihrer Handtasche mitnahm, sei vor allem &amp;quot;zum Selbstschutz&amp;quot; gewesen. &amp;quot;Ich wollte ihn notfalls zwingen, mir zuzuh&amp;ouml;ren&amp;quot;, so die Einlassung der 49-J&amp;auml;hrigen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;In der Wohnung des Ehemannes kam es zu einem Gerangel, als die 49-J&amp;auml;hrige sich der anderen Frau n&amp;auml;hern wollte. Aus ihren negativen Gef&amp;uuml;hlen f&amp;uuml;r die Nebenbuhlerin hatte die 49-J&amp;auml;hrige zuvor per SMS und in einem Brief keinen Hehl gemacht. &amp;quot;Ich war sehr aufgebracht und konnte keinen klaren Gedanken fassen&amp;quot;, so die Angeklagte.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Als der Mann sie nicht loslassen wollte, habe sie das Messer aus der Handtasche gezogen: &amp;quot;Ich f&amp;uuml;hlte mich durch seine Gegenwehr bedr&amp;auml;ngt und habe in seine Richtung gestochen.&amp;quot; T&amp;ouml;ten wollte sie ihren Ehemann nach eigener Aussage durch den 15 Zentimeter tiefen Stich in den Bauch nicht: &amp;quot;Ich bin nicht davon ausgegangen, dass ich ihn lebensgef&amp;auml;hrlich verletzt habe.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die 49-J&amp;auml;hrige floh vom Tatort. Die lebensgef&amp;auml;hrlichen Verletzungen des Mannes an Leber und Zwerchfell mussten in einer Notoperation behandelt werden. Er und seine damalige Freundin leiden bis heute unter den Geschehnissen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1311&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 23:00:17 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Nautiland: Gedanken schweifen lassen und Ideen entwickeln</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/nautiland4.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;261&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Der Beschluss des Stadtrats Mitte November war einstimmig: Das marode Nautiland soll am Standort saniert und zu einem &amp;bdquo;marktgerechten Familien- und Freizeitbad mit Sauna-Anlage&amp;ldquo; umgebaut werden. Vor der Entscheidung &amp;uuml;ber die Finanzierung und die Vergabe der Planungen sind jetzt die B&amp;uuml;rger dran: In einer ersten &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgerplanwerkstatt&amp;ldquo; wurden Ideen, Empfehlungen und Bedenken gesammelt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auf den ersten Blick waren es nur etwa 40 B&amp;uuml;rger, die sich an der Veranstaltung am Freitagabend in der Franz-Oberth&amp;uuml;r-Schule beteiligten. Doch der Eindruck t&amp;auml;uscht: Das Aktionsb&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r den Erhalt von Nautiland und Eisbahn besteht aus Vertretern zahlreicher Vereine, Organisationen und Parteien, die Anwesenden d&amp;uuml;rfen daher getrost als Multiplikatoren gelten. Dass sie sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Zukunft des Nautiland-Bades besch&amp;auml;ftigt haben, wurde gleich zu Beginn deutlich. Schon in den ersten Minuten wurden alle kritischen Fragen wie die Finanzierung des Ausbaus, die unbefriedigende Parkplatz-Situation oder die dringend notwendige Ausweitung des Angebots samt Marketing-Konzept angesprochen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Muchtar Al Ghusain gingen die konkreten Forderungen der Vereinsvertreter schon zu sehr ins Detail: &amp;bdquo;Heute sollten wir erst einmal nur die Gedanken schweifen lassen und Ideen entwickeln&amp;ldquo;, mahnte der Schul- und Sportreferent. Durchgef&amp;uuml;hrt wurde die B&amp;uuml;rgerplanwerkstatt vom W&amp;uuml;rzburger Ableger des international t&amp;auml;tigen Planungsb&amp;uuml;ros WSP/CBP. Diplom-Ingenieur und Architekt Heiner Schubert und sein Kollege Simon Wenger beraten bundesweit zahlreiche Kommunen in Sachen Schwimmbad-Bau. &amp;Uuml;ber den aktuellen Zustand des Nautiland hatte Schubert in punkto Technik (&amp;bdquo;Im Keller tickt eine Zeitbombe&amp;ldquo;) und Ambiente (&amp;bdquo;Da l&amp;auml;sst sich mit wenig Aufwand viel erreichen&amp;ldquo;) wenig Positives zu sagen. Aber es gab auch &amp;uuml;berraschend positive Aussagen zu h&amp;ouml;ren. So ist das Nautiland alles andere als nur ein Stadtteilbad f&amp;uuml;r die Zellerau. 40 Prozent der Besucher kommen aus dem Landkreis, 12 Prozent aus der Zellerau, 48 Prozent aus dem Rest der Stadt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Und: &amp;bdquo;300.000 Besuchern pro Jahr sind eine stolze Zahl. Damit setzt sich das Nautiland gegen die Konkurrenz in der Region recht wacker durch&amp;ldquo;, betonte Schubert. Die B&amp;auml;derlandschaft um W&amp;uuml;rzburg herum sei unter anderem mit Kissalis-Therme (Bad Kissingen), Aquasole (Kitzingen), Silvana (Schweinfurt), Geomaris (Gerolzhofen) und verschiedenen Saunag&amp;auml;rten im Landkreis sehr attraktiv. Trotzdem sind die gemeinsamen Besucherzahlen von Sandermare und Nautiland seit &amp;uuml;ber einem Jahrzehnt mit rund 450.000 pro Jahr stabil, haben sich seit der Sanierung nur zu Gunsten des Sandermare verschoben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ziel der Nautiland-Sanierung m&amp;uuml;sse es deshalb sein, zus&amp;auml;tzliche Besuchergruppen zu erreichen. Um das 37 Jahre alte Bad wieder in ein attraktives Familienfreizeitbad zu verwandeln, rechnen die Experten mit Investitionen von deutlich &amp;uuml;ber zehn Millionen Euro. Wichtigste Erg&amp;auml;nzung, um neue Besuchergruppen anzuziehen, ist eine attraktive Saunalandschaft: &amp;bdquo;Da hinkt W&amp;uuml;rzburg ohnehin noch hinterher&amp;ldquo;, so Schubert. Die Einnahmen durch die Sauna-Freunde erm&amp;ouml;glichen dann per Querfinanzierung die Schwimm- und Trainingskapazit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r Schulen und Vereine: &amp;bdquo;Diese Grundkomponenten sind defizit&amp;auml;r und damit der eigentliche Luxus&amp;ldquo;, sagte Schubert. Durch eine Verbesserung der Energie-Effizienz im Rahmen der Sanierung lassen sich au&amp;szlig;erdem die Betriebskosten erheblich senken.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die wichtigsten W&amp;uuml;nsche und Empfehlungen der B&amp;uuml;rger: Genau den Bedarf analysieren und Doppelangebote in der Stadt vermeiden, das Freibad erhalten, Eintrittspreise von Schwimmbad und Sauna trennen, alle sozialen Schichten ber&amp;uuml;cksichtigen, Schwimmwettk&amp;auml;mpfe erm&amp;ouml;glichen, kostenloses Parken. Laut Schubert muss das Bad f&amp;uuml;r eine gut 18-monatige Sanierungs- und Umbauphase komplett geschlossen werden: &amp;bdquo;Sonst wird die Sanierung erheblich teurer.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zitate aus der B&amp;uuml;rgerplanwerkstatt Nautiland&lt;/strong&gt;:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Grundakzeptanz in der Stadt und im Umland spricht f&amp;uuml;r den Standort. Wir sollten aber vermeiden, das Nautiland mit W&amp;uuml;nschen so zu &amp;uuml;berfrachten, dass wir es nicht bauen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; - Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal &lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Im Keller sieht es wirklich &amp;uuml;bel aus. Das ist eine wahre Freude f&amp;uuml;r Bauschadensfanatiker. Aber es besteht kein hygienisches Risiko und sie kommen wieder lebend raus.&amp;ldquo; - Dipl. Ingenieur Heiner Schubert&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Dass der Parkplatz kostenpflichtig ist, ist aus Markting-Gesichtspunkten extrem problematisch.&amp;ldquo; - Dipl. Ingenieur Simon Wenger&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Ein gro&amp;szlig;es Spa&amp;szlig;bad wie die Therme Erding kann nicht das Ziel f&amp;uuml;r W&amp;uuml;rzburg sein. Es geht um Erg&amp;auml;nzungen, um die Zielgruppe zu erweitern. Das Gel&amp;auml;nde w&amp;auml;re auch f&amp;uuml;r eine Au&amp;szlig;ensauna sehr gut geeignet.&amp;ldquo; - Dipl. Ingenieur Heiner Schubert&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Das war heute ein Gespr&amp;auml;ch von Experten mit Experten.&amp;ldquo; -  Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal &amp;uuml;ber das gro&amp;szlig;e Detailwissen der B&amp;uuml;rger.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stichwort: Nautiland &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das Nautiland ist der Nachfolger des Zellerauer Freibads, die Technik der Au&amp;szlig;enbecken ist 37 Jahre alt. Auch die Ausstattung des Hallenbereichs aus dem Jahr 1990 ist kurz vor dem Ende, die mitarbeiter m&amp;uuml;ssen st&amp;auml;ndig improvisieren. Die letzte gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Ma&amp;szlig;nahme war die Dachreparatur der Schwimmhalle. Die Besucherzahlen haben sich von fr&amp;uuml;her &amp;uuml;ber 400.000 auf rund 300.000 pro Jahr eingependelt. Wegen des st&amp;auml;ndig steigenden Zuschussbedarfs und drohender millionenschwerer Sanierungen stand das Familienbad am Nigglweg 2002 und 2006 vor der Schlie&amp;szlig;ung. Auch ein Neubau auf dem Gel&amp;auml;nde des Dallenberg-Bades stand zur Diskussion. Mitte November hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, das Nautiland am Standort zu erhalten. Die Entscheidung &amp;uuml;ber die Finanzierung des Umbaus ist noch nicht gefallen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1310&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:47:48 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>&quot;Todesfahrerin von Ochsenfurt&quot; muss nicht in die Psychiatrie</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eine 68-j&amp;auml;hrige Frau, die eine Rentnerin auf einem Supermarktparkplatz &amp;uuml;berfahren und get&amp;ouml;tet hat, muss nicht in die Psychiatrie. Die 2. Strafkammer des W&amp;uuml;rzburger Landgerichts hat jetzt entschieden, dass die Unterbringung der als &amp;bdquo;Todesfahrerin von Ochsenfurt&amp;ldquo; bekannt gewordenen Frau in einer psychiatrischen Anstalt nicht angeordnet wird.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wie ausf&amp;uuml;hrlich berichtet, wurde die 68-J&amp;auml;hrige am 7. Februar 2008 wegen K&amp;ouml;rperverletzung mit Todesfolge rechtskr&amp;auml;ftig zu f&amp;uuml;nf Jahren Gef&amp;auml;ngnis verurteilt. Sie hat im Januar 2007 auf einem Supermarkt-Parkplatz in Ochsenfurt eine 84-j&amp;auml;hrige gehbehinderte Rentnerin absichtlich angefahren, mit ihrem schweren BMW &amp;uuml;berrollt und get&amp;ouml;tet, weil die Frau zu langsam die Stra&amp;szlig;e &amp;uuml;berquerte. Im Ersturteil hatte das W&amp;uuml;rzburger Schwurgericht die Angeklagte als &amp;bdquo;f&amp;uuml;r die Allgemeinheit gef&amp;auml;hrlich&amp;ldquo; eingestuft und neben der Freiheitsstrafe ihre Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Bundesgerichtshof best&amp;auml;tigte&amp;nbsp;nach Revision&amp;nbsp;der Verteidigung den Schuldspruch und die Freiheitsstrafe, hob aber die Unterbringung auf, &amp;uuml;ber die&amp;nbsp;vom Landgericht W&amp;uuml;rzburg neu entschieden werden musste. Zu dem&amp;nbsp;Prozess erschien die 68-J&amp;auml;hrige als freie Frau: Ende Juni hatte sie zwei Drittel ihrer f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hrigen Strafe abgesessen und wurde auf Bew&amp;auml;hrung entlassen. Die Strafaussetzung zur Bew&amp;auml;hrung beruhte auf einem aktuellen psychiatrischen Gutachten, in dem keine besondere Gef&amp;auml;hrlichkeit der Angeklagten mehr festgestellt wurde.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch im Prozess standen &amp;ndash; neben den Aussagen von Ehemann und S&amp;ouml;hnen der&amp;nbsp;Angeklagten &amp;ndash; zwei psychiatrische Sachverst&amp;auml;ndige im Mittelpunkt. Auf der einen Seite der Gutachter, wegen dessen Expertise das Erstgericht&amp;nbsp;die Unterbringung anordnete. &amp;bdquo;Er musste jetzt erheblich zur&amp;uuml;ckrudern und konnte die erste Fassung seines Gutachtens nicht mehr aufrecht erhalten&amp;ldquo;, so der Vorsitzende der 2. Strafkammer. Dennoch geht der W&amp;uuml;rzburger Psychiater weiter davon aus, dass die 68-J&amp;auml;hrige wegen einer wahnhaften Pers&amp;ouml;nlichkeitsst&amp;ouml;rung f&amp;uuml;r die Allgemeinheit gef&amp;auml;hrlich ist. Ein zweiter Sachverst&amp;auml;ndiger aus Berlin kam zu einem anderen Ergebnis.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;So auch die Strafkammer: &amp;bdquo;Die Kriterien f&amp;uuml;r eine Unterbringung sind nicht sicher nachgewiesen&amp;ldquo;, betonte der Vorsitzende. Auch der Vertreter der Staatsanwaltschaft kam nach mehrt&amp;auml;giger Beweisaufnahme zu diesem Ergebnis. Der Verteidiger der 68-J&amp;auml;hrigen kritisierte den W&amp;uuml;rzburger Psychiater scharf: &amp;bdquo;Es ist eine gef&amp;auml;hrliche Geschichte, mit einer falschen Diagnose zu einer Unterbringung beizutragen.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1309&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:45:36 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Motorrad-Gang-Mitglieder freigesprochen</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Es muss eine Szene wie aus einem Hollywood-Actionstreifen gewesen sein, die sich an einem Augustnachmittag im vergangenen Jahr auf der A7 bei Estenfeld abgespielt hat: Eine Gruppe von Motorradfahrern stoppte aus bis heute unbekannten Gr&amp;uuml;nden mitten auf der Autobahn einen LKW und den nachfolgenden Verkehr. Dann versuchte einer der Rocker, den LKW-Fahrer aus seinem Fahrzeug zu ziehen und schlug auf den Mann ein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Drei Mitglieder der Motorrad-Gang mussten sich als mutma&amp;szlig;liche T&amp;auml;ter des &amp;Uuml;berfalls wegen gef&amp;auml;hrlichen Eingriffs in den Stra&amp;szlig;enverkehr und gef&amp;auml;hrlicher K&amp;ouml;rperverletzung vor dem W&amp;uuml;rzburger Amtsgericht verantworten. Das Trio wurde freigesprochen. Zwei der M&amp;auml;nner sollen f&amp;uuml;r das Stoppen des nachfolgenden Verkehrs verantwortlich gewesen sein. Bei ihnen war der Freispruch aus Mangel an Beweisen eine klare Sache. Enger war die Entscheidung bei dem 35-J&amp;auml;hrigen, der als mutma&amp;szlig;licher Hauptt&amp;auml;ter auf der Anklagebank sa&amp;szlig;.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;An dem Motorrad-Handschuh, den er bei seiner Festnahme durch die Polizei trug, fanden sich eindeutige DNA-Spuren des Opfers. Allerdings wurde im Inneren des Handschuhs auch genetisches Material&amp;nbsp;mehrerer Personen nachgewiesen, die den Handschuh bei der Tat getragen haben k&amp;ouml;nnten. So verblieben beim Sch&amp;ouml;ffengericht am Ende noch Zweifel an der Schuld des 35-J&amp;auml;hrigen, die auch bei ihm zu einem Freispruch f&amp;uuml;hrten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch das Motiv f&amp;uuml;r die Tat konnte nicht gekl&amp;auml;rt werden. Die drei Angeklagten machten als Beschuldigte von Beginn an konsequent von ihrem Schweigerecht Gebrauch. Der LKW-Fahrer sagte vor Gericht, er habe keinerlei Anlass f&amp;uuml;r den &amp;Uuml;bergriff gegeben. Er wurde k&amp;ouml;rperlich nur leicht verletzt, kann aber seit der Tat aus psychischen Gr&amp;uuml;nden seinen Beruf nicht mehr aus&amp;uuml;ben. Die Staatsanwaltschaft hat drei Jahre Gef&amp;auml;ngnis f&amp;uuml;r den 35-j&amp;auml;hrigen Angeklagten gefordert und bereits Berufung gegen den Freispruch angek&amp;uuml;ndigt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1308&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:50:39 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Frustrierter Reifenstecher kommt mit Weisungen davon</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Mit Weisungen des Jugendrichters ist ein 20-j&amp;auml;hriger Intensiv-Reifenstecher aus W&amp;uuml;rzburg davongekommen. Aus Frust und Wut &amp;uuml;ber seine untreue Freundin und seine Probleme am Arbeitsplatz wurde der Bahn-Angestellte zum Straft&amp;auml;ter und stach im vergangenen Herbst im W&amp;uuml;rzburger Stadtteil Aum&amp;uuml;hle bei zwei Gelegenheiten jeweils an 24 Autos teilweise alle Reifen aufgestochen. Au&amp;szlig;erdem hat er einen Motorroller besch&amp;auml;digt sowie ein Wohnmobil und einen PKW-Anh&amp;auml;nger in Brand gesetzt. Von einer Polizeistreife erwischt wurde er in der Nacht vom 29. auf 30. Oktober 2009, als er mit 2,6 Promille Alkohol neben einem PKW auf dem Boden lag und versuchte, das Reifenventil aufzudrehen.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Danach sa&amp;szlig; der 20-J&amp;auml;hrige knapp vier Wochen in Untersuchungshaft und absolvierte im Anschluss eine station&amp;auml;re Alkoholtherapie. Entstanden war sein &amp;uuml;bergro&amp;szlig;er Frust, nachdem seine Freundin ihn betrogen hatte. Am Arbeitsplatz war er au&amp;szlig;erdem das schw&amp;auml;chste Glied, musste h&amp;auml;ufig die Wochenend-Dienste &amp;uuml;bernehmen und hatte so in kurzer Zeit &amp;uuml;ber 400 &amp;Uuml;berstunden angeh&amp;auml;uft. Zu einer der angeklagten Taten kam es, nachdem ihm kurzfristig zu Gunsten von Kollegen der Jahresurlaub gestrichen wurde.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;quot;Ausl&amp;ouml;ser war entweder die Arbeit oder wenn ich meine Ex-Freundin gesehen habe. Es war wie ein Zerst&amp;ouml;rungswahn, ich bin da irgendwie in so einen Rausch reingekommen&amp;quot;, so der 20-J&amp;auml;hrige vor Gericht. Seit seiner Haftentlassung hat er all das erledigt, was ihm das Gericht bei einer Verurteilung sowieso aufgegeben h&amp;auml;tte: Seinen Job hat er wieder, an seinem Alkoholproblem arbeitet er, und die Schadensersatzforderungen hat er bis auf den letzten Cent bezahlt.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Der Staatsanwalt forderte, den Heranwachsenden wie einen Erwachsenen zu behandeln und ihn wegen zweifacher Brandstiftung und 49 F&amp;auml;llen der Sachbesch&amp;auml;digung zu zwei Jahren Gef&amp;auml;ngnis auf Bew&amp;auml;hrung zu verurteilen. Das Jugendsch&amp;ouml;ffengericht folgte aber der Auffassung des Verteidigers und der Jugendgerichtshilfe: Wegen erkennbarer &amp;quot;Reifer&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde&amp;quot; kam das Jugendstrafrecht zur Anwendung, bei dem es nicht um Strafe, sondern um Erziehung geht.&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;quot;Dieser Fall ist ein Lehrbeispiel f&amp;uuml;r die Unterscheidung zwischen Jugend- und Erwachsenenstrafrecht&amp;quot;, so der Vorsitzende. Der Angeklagte habe nach der U-Haft &amp;quot;zur Freude des Gerichts alles musterg&amp;uuml;ltig abgearbeitet&amp;quot;. Deshalb kam er mit einigen Weisungen davon: Er darf seinen Job nicht verlieren, ein Jahr keinen Alkohol trinken und muss sich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Alkoholkontrollen unterziehen. Au&amp;szlig;erdem soll er eine Psychotherapie machen.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1307&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:49:12 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Stadtrat schimpft: Frankenhalle wird fast 6 Millionen Euro teurer als angekündigt</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/frankenhalle4.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;399&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Endg&amp;uuml;ltig entschieden wird &amp;uuml;ber die Zukunft der maroden Frankenhalle am Alten Hafen in W&amp;uuml;rzburg erst bei den Haushaltsberatungen im Sp&amp;auml;therbst. Doch schon jetzt sorgte das ambitionierte Projekt der Stadtverwaltung wegen einer Kostensteigerung von deutlich &amp;uuml;ber 50 Prozent f&amp;uuml;r&amp;nbsp;heftige Diskussionen im Stadtrat. Am Ende wurde mit 23:19 Stimmen eine Summe von 60.000 Euro genehmigt, mit der die Planung von Sanierung und Umbau der ehemaligen Viehauktionshalle weiter vorangetrieben werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Im vergangenen Jahr hatte der Stadtrat beschlossen, dass die Sanierungskosten f&amp;uuml;r die Frankenhalle 9,5 Millionen Euro nicht &amp;uuml;berschreiten d&amp;uuml;rfen. Doch in der neuesten Beschlussvorlage standen andere Zahlen: 15,3 Millionen Euro und damit 5,8 Millionen mehr sollen Instandsetzung der Fassade und Innenausbau jetzt kosten. Ab Herbst 2013 ist die sanierte Halle als Ausweich-Spielst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r das Mainfranken Theater vorgesehen. Dann soll das Theatergeb&amp;auml;ude zwei Spielzeiten lang ebenfalls von Grund auf saniert werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal (SPD) warb im Stadtrat f&amp;uuml;r das Projekt und erl&amp;auml;uterte den Grund f&amp;uuml;r die massive Kostensteigerung: Es habe sich herausgestellt, dass sich die Halle nach der Theaternutzung besser am Markt platzieren lasse, wenn man das Nutzungskonzept erweitere: &amp;bdquo;Es wird definitiv kein Projekt, das Gewinn abwirft. Aber wir brauchen eine gewisse Multifunktionalit&amp;auml;t&amp;ldquo;, so Rosenthal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/frankenhalle5.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;199&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Der von Kulturreferent Muchtar Al Ghusain ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte Wunsch nach zwei Kinos&amp;auml;len f&amp;uuml;r ein Programmkino scheiterte an der Finanzierung. F&amp;uuml;r Kongresse und Tagungen, Theater und Konzerte soll jetzt nicht nur die B&amp;uuml;hne um einen Backstage-Bereich erweitert und ein ausgekl&amp;uuml;geltes Raumklang-System eingebaut werden. Vor allem muss ein zweiter, kleinerer Saal her, der an Stelle des bisherigen Verwaltungsgeb&amp;auml;udes an der Front zur Veitsh&amp;ouml;chheimer Stra&amp;szlig;e angebaut werden und auch als &amp;Uuml;berdachung f&amp;uuml;r den k&amp;uuml;nftigen Haupteingang der denkmalgesch&amp;uuml;tzten Frankenhalle mit ihrer holz-getragenen Dachkonstruktion dienen soll.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aufgrund des erweiterten Nutzungskonzepts hofft die Stadt auf Zusch&amp;uuml;sse aus der staatlichen Wirtschafts- und Kulturf&amp;ouml;rderung und anderen T&amp;ouml;pfen. Ein guter Teil des Stadtrats zeigte sich dennoch emp&amp;ouml;rt &amp;uuml;ber die Kostensteigerung und wollte schon die 60.000 Euro zur Fortf&amp;uuml;hrung der Planungen nicht genehmigen. Alt-OB J&amp;uuml;rgen Weber (W&amp;uuml;rzburger Liste) stellte das Gesamtprojekt in Frage, er und seine Fraktion wollen nur im Gesamtpaket mit der Theatersanierung &amp;uuml;ber die Frankenhalle entscheiden. &amp;bdquo;Man fragt sich schon, wo wir mit den Kosten am Ende landen werden&amp;ldquo;, sagte auch Christine B&amp;ouml;tsch (CSU). &amp;bdquo;Wir untersuchen doch nur, was wir tun m&amp;uuml;ssen, um die Halle m&amp;ouml;glichst wirtschaftlich betreiben zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, konterte OB Rosenthal: &amp;bdquo;Und wenn wir zu lange warten, dann brauchen wir &amp;uuml;ber eine Sanierung gar nicht mehr zu reden.&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stichwort: Frankenhalle &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Erbaut wurde die Frankenhalle an der Veitsh&amp;ouml;chheimer Stra&amp;szlig;e, die nach den W&amp;uuml;nschen von W&amp;uuml;rzburgs Kulturreferent Muchtar Al Ghusain und Baureferent Christian Baumgart der n&amp;auml;chste wichtige Baustein der &amp;bdquo;Kulturmeile Alter Hafen&amp;ldquo; werden soll, in den Jahren 1927/28. Bis zur Schlie&amp;szlig;ung 1999 fanden in der Halle mit der freitragenden h&amp;ouml;lzernen Dachkonstruktion nicht nur zahllose Viehauktionen, sondern auch gro&amp;szlig;e politische Veranstaltungen und zahlreiche Rock- und Popkonzerte statt. Zum Erhalt der Halle wurden 2009 bereits fast 300.000 Euro f&amp;uuml;r Sch&amp;auml;dlingsbek&amp;auml;mpfung ausgegeben, jetzt muss &amp;uuml;ber die Form der Sanierung entschieden werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1306&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:43:26 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Mutige Bungee-Springer am Stadtstrand</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://woetzel-online.info/Bilder/bungee.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; title=&quot;Foto (c) P.W&amp;ouml;tzel&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;399&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Das Wetter war toll, das Ambiente auch: Zahlreiche mutige M&amp;auml;nner und Frauen nutzten am Wochenende die Gelegenheit, vom W&amp;uuml;rzburger Stadtstrand aus &amp;uuml;ber dem Main einen Bungee-Sprung zu absolvieren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Vor der malerischen Kulisse von Festung, K&amp;auml;ppele und Weinbergen wurden sie von einem gro&amp;szlig;en Kran auf rund 55 Meter H&amp;ouml;he gehievt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Von dort lie&amp;szlig;en sie sich, mit den Kn&amp;ouml;cheln am Bungee-Seil befestigt, in die Tiefe fallen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bei Weitem nicht alle, aber doch einige der mutigen Springer konnten als H&amp;ouml;hepunkt ihres waghalsigen Sprunges teilweise mit Armen und Kopf ins k&amp;uuml;hle Wasser des Mains eintauchen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Respekt und der Applaus der anderen G&amp;auml;ste des Stadtstrands war ihnen sicher.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1305&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 19:06:46 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Positive WM-Bilanz - Zusätzliche Steuereinnahmen für die Stadt</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nicht nur die deutsche Fu&amp;szlig;ball-Nationalmannschaft ist mit ihrem Abschneiden in S&amp;uuml;dafrika zufrieden, auch die Stadt W&amp;uuml;rzburg hat eine positive Bilanz der Fu&amp;szlig;ball-Weltmeisterschaft gezogen. &amp;bdquo;Alle Public-Viewing-Veranstaltungen sind problemlos verlaufen&amp;ldquo;, so Kommunalreferent Wolfgang Kleiner.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Verboten war unter anderem der Verkauf von Getr&amp;auml;nken in Glasflaschen und Gl&amp;auml;sern bei WM-&amp;Uuml;bertragungen. Das &amp;bdquo;Papp-Becher-Gebot&amp;ldquo; hat laut Kleiner dazu gef&amp;uuml;hrt, dass die W&amp;uuml;rzburger Stadtreiniger weniger als 4.000 Kilogramm M&amp;uuml;ll, das meiste davon Glasbruch, entsorgen mussten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bei der Weltmeisterschaft 2006 waren es noch rund 16.000 Kilogramm und damit viermal so viel. Positiver Effekt: Nur eine Person hat sich an den Scherben verletzt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;K&amp;auml;mmerer freut sich &amp;uuml;ber zus&amp;auml;tzliche Einnahmen - zweiter Nachtragshaushalt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der W&amp;uuml;rzburger Stadtrat wird nach der Sommerpause Ende September zum zweiten Mal einen Nachtragshaushalt f&amp;uuml;r das laufende Jahr beraten und dabei offenbar mehrere Millionen Euro zus&amp;auml;tzliche Ausgaben beschlie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen. Grund ist eine &amp;bdquo;erhebliche Erh&amp;ouml;hung&amp;ldquo; der st&amp;auml;dtischen Einnahmen aus der Gewerbe- und der Einkommenssteuer, die Stadtk&amp;auml;mmerer Christian Schuchardt k&amp;uuml;rzlich im Stadtrat bekannt gab. Eine genaue Zahl wollte Schuchardt auch auf Nachfrage nicht nennen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1304&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:01:19 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>NACHTRAG: Aus Frust unbekannten Mann abgestochen</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Frust nach einem Streit mit Freunden und Alkohol waren nach den Worten eines 18-J&amp;auml;hrigen der Ausl&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r eine unerkl&amp;auml;rliche Tat: Der Gymnasiast hat zum Auftakt seins Prozesses vor dem W&amp;uuml;rzburger Landgericht gestanden, einem 64-j&amp;auml;hrigen Mann im Vorbeilaufen ein Messer in den Bauch gesto&amp;szlig;en zu haben. Angeklagt ist der Sch&amp;uuml;ler wegen versuchten Totschlags und gef&amp;auml;hrlicher K&amp;ouml;rperverletzung.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;bdquo;Ich habe zugestochen, wollte ihn aber nicht umbringen. Mein ganzer Frust hat sich entladen&amp;ldquo;, sagte der 18-J&amp;auml;hrige, der seit der Tat vom 7. Februar 2010 in Untersuchungshaft sitzt. Seine Lehrer beschrieben ihn als intelligent und unauff&amp;auml;llig, allerdgins soll er auch schon einmal eine Pr&amp;uuml;gelei auf dem Schulhof mit seinem Handy gefilmt haben. Am Vorabend des unerkl&amp;auml;rlichen Messerstichs trank der Gymnasiast Whisky mit zwei Freunden, dabei kam es zu einem Streit. Davon will der Angeklagte so frustriert gewesen sein, dass er einem v&amp;ouml;llig unbekannten Mann in der Gattinger Stra&amp;szlig;e in W&amp;uuml;rzburg das Messer in den Bauch stach.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der 64-j&amp;auml;hrige Maschinenbauer aus dem Kreis W&amp;uuml;rzburg war auf der Suche nach einem Geldautomaten, als er dem Angeklagten begegnete: &amp;bdquo;Es gab keinen Wortwechsel, ich habe nur einen Schlag am Bauch gesp&amp;uuml;rt.&amp;ldquo; Zun&amp;auml;chst bemerkte der Mann nicht, dass er eine Stichverletzung hatte. Er ging dem 18-J&amp;auml;hrigen nach, packte ihn am Arm und stellte ihn zur Rede &amp;bdquo;Ich wollte wissen, warum er das gemacht hat. Da erst habe ich das Messer in seiner Hand gesehen und wusste, das er mich gestochen hat&amp;ldquo;, sagte der Maschinenbauer.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das kurze Gerangel von T&amp;auml;ter und Opfer wurde von zwei Zeugen beobachtet, die die Polizei informierten. Eine Zivilstreife nahm den 18-J&amp;auml;hrigen in der N&amp;auml;he des Tatorts fest. Das Opfer wurde durch den Stich am Darm verletzt und &amp;uuml;berlebte den lebensgef&amp;auml;hrlichen stich nach einer Notoperation. Sieben Wochen war der Maschinenbauer krankgeschrieben und ist heute &amp;bdquo;nicht mehr so fit wie vorher&amp;ldquo;. Auch psychisch scheint er sich noch nicht v&amp;ouml;llig von dem Geschehen erholt zu haben.&amp;nbsp;Die Entschuldigung des Angeklagten nahm er im Sitzungssaal mit Tr&amp;auml;nen in den Augen an. Der Prozess wird am 11. August fortgesetzt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1303&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:59:45 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>VG Würzburg bestätigt Gewerbeuntersagung wegen Unzuverlässigkeit</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Zu unzuverl&amp;auml;ssig f&amp;uuml;r ein Gewerbe: Weil er bereits hohe Schulden beim Finanzamt und auch mehrere eidesstattliche Versicherungen abgegeben hat, wurde einem Mann aus Schollbrunn vom Landratsamt Main-Spessart jegliche selbstst&amp;auml;ndige T&amp;auml;tigkeit untersagt. Diese Entscheidung hat nun auch das W&amp;uuml;rzburger Verwaltungsgericht best&amp;auml;tigt&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Offenbar muss nicht nur der Kl&amp;auml;ger, der seine Anmeldung eines Gewerbes f&amp;uuml;r &amp;quot;Dienstleistungen rund ums Haus&amp;quot; vor Gericht durchsetzen wollte, als unzuverl&amp;auml;ssig eingestuft werden. Auch sein Rechtsanwalt, der drei Wochen vor der Verhandlung fristgerecht die Ladung erhielt, fehlte am Mittwoch unentschuldigt. Vielleicht lag die Abwesenheit aber auch daran, dass die Klage ohnehin wenige bis keine Erfolgsaussichten hatte: Schon mit einem Eilantrag in gleicher Sache war der Kl&amp;auml;ger gescheitert. Immerhin: Mit einer Klager&amp;uuml;cknahme h&amp;auml;tte der offenbar v&amp;ouml;llig verschuldete Mann seine Verfahrenskosten reduzieren k&amp;ouml;nnen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Rund 43.500 Euro Steuerschulden, mehrere eidesstattliche Versicherungen und 66 Vollstreckungsantr&amp;auml;ge gegen den Kl&amp;auml;ger sind der Grund, warum die Beh&amp;ouml;rde ihm jegliche Gewerbeaus&amp;uuml;bung untersagt hat. Mehrere Antr&amp;auml;ge auf Er&amp;ouml;ffnung des Insolvenzverfahrens wurden mangels Masse abgelehnt. &amp;quot;Das ist der typische Fall eines Gewerbetreibenden, von dem der Gesetzgeber erwartet, dass er sein Gewerbe freiwillig aufgibt, um die Allgemeinheit und andere Gewerbetreibenden nicht weiter zu sch&amp;auml;digen&amp;quot;, betonte der Richter.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Weil der Kl&amp;auml;ger dazu offenbar nicht bereit ist, hat ihm das Landratsamt wegen erwiesener Unzuverl&amp;auml;ssigkeit auf Dauer jegliche gewerbliche T&amp;auml;tigkeit untersagt. Sollte sich die finanzielle Situation des Mannes verbessern, kann er einen neuen Antrag stellen und muss dann seine Zuverl&amp;auml;ssigkeit nachweisen. &amp;quot;Zum Beispiel wenn er nach einem Lottogewinn oder einer Erbschaft seine Verbindlichkeiten bezahlt hat&amp;quot;, so der Vorsitzende. Wegen der unentschuldigten Abwesenheit des Kl&amp;auml;gers und seines Rechtsanwalts war die Entscheidung einfach: Die Klage wurde abgewiesen, der Kl&amp;auml;ger muss die Kosten tragen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1302&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:58:13 +0200</pubDate>   
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   <title>Rosenthal: Raus aus den Wohnzimmern, Genossen!</title>
   <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;CONTENT-TYPE&quot; /&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta content=&quot;OpenOffice.org 3.2  (Win32)&quot; name=&quot;GENERATOR&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CREATED&quot; /&gt;&lt;meta content=&quot;0;0&quot; name=&quot;CHANGED&quot; /&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt; 	 	&lt;/style&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Es war &lt;a href=&quot;http://www.spd-wuerzburg-stadt.de/index.php?nr=28339&quot;&gt;Stadtparteitag der W&amp;uuml;rzburgSPD&lt;/a&gt;, und Oberb&amp;uuml;rgermeister Georg Rosenthal ging mit seinen Genossen streng ins Gericht: &amp;quot;Wer nie aus seinem Wohnzimmer rauskommt, der kann von den B&amp;uuml;rgern nicht kennengelernt werden&amp;quot;, schrieb Rosenthal k&amp;uuml;rzlich den nur etwa 50 Sozialdemokraten ins Stammbuch, die den Weg in den Radlersaal in Heidingsfeld gefunden hatten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Gemeint haben d&amp;uuml;rfte der OB freilich eher die, die nicht gekommen waren. &amp;quot;Ich w&amp;uuml;nsche mir, dass die W&amp;uuml;rzburger Sozialdemokraten mit ihren Ideen und Vorstellungen in die &amp;Ouml;ffentlichkeit gehen und sich der Diskussion stellen. Wer diesen Schritt nicht geht, kann nicht den n&amp;ouml;tigen Beitrag zur St&amp;auml;rkung der Partei leisten&amp;quot;, so Rosenthal. Bei &amp;ouml;ffentlichen Veranstaltungen wie B&amp;uuml;rgerwerkst&amp;auml;tten vermisst der OB h&amp;auml;ufig seine Parteifreunde: &amp;quot;Dabei gibt es in dieser Stadt viele Themen, bei denen wir gefordert sind.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch im &lt;a href=&quot;http://www.wuerzburg.de/de/verwaltungpolitik/rathaus/stadtrat2008/index.html&quot;&gt;W&amp;uuml;rzburger Stadtrat&lt;/a&gt; w&amp;uuml;rde sich Rosenthal h&amp;auml;ufiger volle R&amp;auml;nge w&amp;uuml;nschen: &amp;quot;Und zwar nicht nur, wenn es um ein paar B&amp;auml;ume geht. Wenn mehr B&amp;uuml;rger die Diskussionen im Stadtrat verfolgen w&amp;uuml;rden, w&amp;uuml;rde das die Position der SPD nachhaltig st&amp;auml;rken&amp;quot;, ist sich Rosenthal sicher. Vorhaben und Herausforderungen gibt es genug im Oberzentrum. Dabei hat sich die Stadt in der Vergangenheit bei Verhandlungen mit Investoren nach den Worten des OB nicht immer als verl&amp;auml;sslich erwiesen: &amp;quot;Wir sind f&amp;uuml;r Vertragspartner ein stressiges Moment.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ein bedarfsgerechtes &amp;Ouml;PNV-Angebot f&amp;uuml;r die Stadt und die Region bezeichnete Rosenthal als besondere gesellschaftliche und politische Herausforderung. Eine Verbesserung der Mobilit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r ihn gleichbedeutend mit einer Attraktivit&amp;auml;tssteigerung der Stadt. Und das betrifft nicht nur die Busse und Stra&amp;szlig;enbahnen der WVV: Rosenthals Ziel ist ein Verkehrsverbund f&amp;uuml;r die gesamte Planungsregion 2, die sich demn&amp;auml;chst auch in Sachen Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung und Regionalmarketing unter seinem Vorsitz in der &amp;quot;Region Mainfranken GmbH&amp;quot; zusammenschlie&amp;szlig;t. &amp;quot;Damit bekommen wir mehr Gewicht im Wettbewerb&amp;quot; so Rosenthal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch eine Mitgliedschaft der Stadt bei der Metropolregion N&amp;uuml;rnberg hat der &lt;a href=&quot;http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;amp;articleId=1298&amp;amp;blogId=1&quot;&gt;trotz des vom Stadtrat mit knapper Mehrheit beschlossenen Austritts &lt;/a&gt;nicht aus dem Auge verloren: &amp;quot;Dar&amp;uuml;ber werden wir zu geeigneter Zeit noch einmal reden und versuchen, die Gegner mit guten Argumenten zu &amp;uuml;berzeugen.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Einer Reform oder gar Abschaffung der Gewerbesteuer erteilte der OB eine klare Absage. Vor dem Parteitag hatte er an der Sitzung des Bayerischen St&amp;auml;dtetages in Straubing teilgenommen, bei der Ministerpr&amp;auml;sident Horst Seehofer versprochen hatte, die Gewerbesteuer nicht ohne Zustimmung der kommunalen Verb&amp;auml;nde zu &amp;auml;ndern. &amp;quot;Die Gewerbesteuer ist die einzige Steuer in der Verf&amp;uuml;gungsmacht der Kommunen. Es gibt nichts, was sie auch nur ann&amp;auml;hernd ersetzen k&amp;ouml;nnte&amp;quot;, meint Rosenthal.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,geneva&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch wegen der einigerma&amp;szlig;en verl&amp;auml;sslichen Einnahmen aus der Gewerbesteuer hat W&amp;uuml;rzburg, im GEgensatz zu vielen anderen bayerischen Kommunen, trotz der Wirtschafts- und Finaizkrise immer noch einen ausgeglichenen und genehmigungsf&amp;auml;higen Haushalt. Das ist auch Rosenthals Ziel f&amp;uuml;r die kommenden Jahre. Ab 2012 sieht er allerdings Risiken, weil wegen der positiven Einnahme-Situation mit einer deutlichen Verringerung der Schl&amp;uuml;sselzuweisungen vom Freistaat zu rechnen ist.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1301&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:51:14 +0200</pubDate>   
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